Kommende Heilbronn: Renovatur aller Gülten, Gefälle und Zinsen des Deutschordenshauses zu Heilbronn in den drei Heilbronnischen Dörfern Böckingen, Neckargartach und Frankenbach, nebst Böllingen (abgegangene Gemeinde Neckargartach), aufgenommen durch den kaiserlichen Notar Johann Ernst für den Komtur Johann Wilhelm von Zocha zu Heilbronn und Horneck, publiziertmit Bestätigung durch den Stadtschreiber zu Heilbronn Adam Pfeilsticker. Am Schluss (Blatt 257-269) Hellerzinse in der Stadt Heilbronn, die der Kommende daselbst zustehen, mit Besitzernachträgen und Namensregister
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Kommende Heilbronn: Renovatur aller Gülten, Gefälle und Zinsen des Deutschordenshauses zu Heilbronn in den drei Heilbronnischen Dörfern Böckingen, Neckargartach und Frankenbach, nebst Böllingen (abgegangene Gemeinde Neckargartach), aufgenommen durch den kaiserlichen Notar Johann Ernst für den Komtur Johann Wilhelm von Zocha zu Heilbronn und Horneck, publiziertmit Bestätigung durch den Stadtschreiber zu Heilbronn Adam Pfeilsticker. Am Schluss (Blatt 257-269) Hellerzinse in der Stadt Heilbronn, die der Kommende daselbst zustehen, mit Besitzernachträgen und Namensregister
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 235 Bd 326
B 235_Bd 409
DO Nr. 110
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 235 Deutscher Orden: Zins- und Lagerbücher sowie Markungsbeschreibungen
Deutscher Orden: Zins- und Lagerbücher sowie Markungsbeschreibungen >> Heilbronn
1664/1666
1 Band Folio, 269 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:45 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland