Verleihung des Hans-Thoma-Gedenkpreises, Auswahl der Kandidaten, Organisation der Preisverleihung in Bernau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 3/203 Bü 594
7342
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 3/203 Kultusministerium, Abteilung Kunst
Kultusministerium, Abteilung Kunst >> 7. Sonstige Kunstpflege >> 7.4 Wettbewerbe und Preise
1965-1970
Enthält: Gedenkpreis 1965 an Karl-Heinz Scherer, Binzen, Gedenkpreis 1966 an Emil Wachter, Karlsruhe, Gedenkpreis 1967 an Otto Dix, Hemmenhofen, Gedenkpreis 1968 an Will Sohl, Heidelberg, Gedenkpreis 1969 an Hans Kuhn, Baden-Baden, Gedenkpreis 1970 an Helmut Müller-Wiehl, Donaueschingen
Darin: Die Wandteppiche von St. Stephan in Karlsruhe, von Emil Wachter (Druck 1964?)
Darin: Die Wandteppiche von St. Stephan in Karlsruhe, von Emil Wachter (Druck 1964?)
1 Bü, Qu. 373-521
Archivale
Karlsruhe KA; St. Stephan, Wandteppiche
Drucke; Wandteppiche von St. Stephan in Karlsruhe
Hans-Thoma-Gedenkpreis
Kunstpreise
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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