Heine - Sammlung 18.10.1956 - 25.2.1969
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV), 0-1-4-43351.0000
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) ab 1.4.1957- >> 02 Büro Oberstadtdirektor
1956-1969
Enthält: Die Bemühungen der Stadt um das Andenken Heinrich Heines; u.a. die Gesamtausgabe seiner Werke, die Auswertung des Düsseldorfer Heine-Archives, die Errichtung eines Heinrich-Heine-Instituts in Düsseldorf und der Streit um die Aufstellung eines Heine-Denkmals sowie um die Benennung der Universität; Sammlung von Presseartikeln.
Darin: Photographie des von Prof. Ernst Herter geschaffenen Heine-Denkmals (Loreley-Brunnen) in New York, 1967; Mitteilungen der Heinrich Heine-Gesellschaft Düsseldorf, Nr. 3-6, 1967/68; Auf den Spuren Heinrich Heines in seiner Vaterstadt Düsseldorf. Hrsg. vom Kulturamt. o.J. [zwei Exemplare]; Düsseldorfer Hefte, 13. Jg. (1968), Heft 12; Jens Eggert; Mit lachender Träne. In Memoriam Heinrich Heine. Düsseldorf 1965; Eberhard Galley; Heinrich Heine im Widerstreit der Meinungen 1825-1965. Düsseldorf 1967.
Darin: Photographie des von Prof. Ernst Herter geschaffenen Heine-Denkmals (Loreley-Brunnen) in New York, 1967; Mitteilungen der Heinrich Heine-Gesellschaft Düsseldorf, Nr. 3-6, 1967/68; Auf den Spuren Heinrich Heines in seiner Vaterstadt Düsseldorf. Hrsg. vom Kulturamt. o.J. [zwei Exemplare]; Düsseldorfer Hefte, 13. Jg. (1968), Heft 12; Jens Eggert; Mit lachender Träne. In Memoriam Heinrich Heine. Düsseldorf 1965; Eberhard Galley; Heinrich Heine im Widerstreit der Meinungen 1825-1965. Düsseldorf 1967.
02 Büro Oberstadtdirektor | 01.01.1957-13.05.1993
ca. 300 Blatt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ