Auseinandersetzung bzgl. Versorgung der Ärzte in Baden-Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Bü 71
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989)
Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) >> 3. Berufliches >> 3.5. Politische Tätigkeit >> 3.5.4. Gesundheitspolitik >> 3.5.4.2. Versorgung und Situation der Ärzte; Reform der Chefarztbezahlung
1967; 1970-1971
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen bzgl. Ärzteversorgung in Baden-Württemberg anlässlich des Gesetzesentwurfes "Änderung des Gesetzes über die Versorgungsanstalt für Ärzte"; Kritische Kommentare des "Hartmannbund in Baden-Württemberg", 1971; Protestbriefe von mehreren Ärzten und Entgegnungen von Joachim Schröder, 1970; Protestbrief von Hugo Schad, Präsident der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, 16.11.1970; Korrigierte Entwürfe für eine Stellungnahme von Joachim Schröder, o.D.; Schreiben von Joachim Schröder an Hugo Schad, 19.11.1970 und 21.11.1970;
Darin auch: Darlehensvertrag zwischen der Versorgungsanstalt für Ärzte und Joachim Schröder, 17. April 1967.
Darin auch: Darlehensvertrag zwischen der Versorgungsanstalt für Ärzte und Joachim Schröder, 17. April 1967.
1 Bü
Archivale
Schad, Hugo
Ärzteversorgung
Hartmannbund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) (Bestand)
- 3. Berufliches (Gliederung)
- 3.5. Politische Tätigkeit (Gliederung)
- 3.5.4. Gesundheitspolitik (Gliederung)
- 3.5.4.2. Versorgung und Situation der Ärzte; Reform der Chefarztbezahlung (Gliederung)