Kranken- und Personalunterlagen von Pfleglingen sowie deren Aufnahme und Ausscheiden aus der Anstalt
Vollständigen Titel anzeigen
Z 120, Nr. 877 (Benutzungsort: Dessau)
Nr. 522, P F 1 (3)
Z 120 (Benutzungsort: Dessau) Heil- und Pflegeanstalt Hoym
Heil- und Pflegeanstalt Hoym >> 07. Betreuung und Behandlung der Heimbewohner >> 07.06. Verschiedene Patientenunterlagen
1885 - 1887
Enthält: Wilhelmine Bauer aus Törten, Martin Cruciger aus Bernburg, Louis Dorr aus Bernburg, Friedrich Erdmann aus Sanderlseben, Ernst Ermes aus Sandersleben, August Fischer aus Lingenau, Franz Geyer aus Bernburg, Heinrich Green aus Bernburg, Dorothee Heeske aus Waldau, Bertha Hohmann aus Roßlau, Friedrich Klemm aus Hoym, August Knoblauch aus Coswig, August Krietsch aus Coswig, Johanne Krüger aus Coswig, Bernhard Lipmann aus Hoym, Friederike Mehrlein aus Bernburg, Henriette Michaelis aus Jeßnitz, Friederike Naundorf aus Raguhn, Hohann Christian Neuwirth aus Kleinpaschleben, Heinrich Reinicke (gen. Pöckelmann) aus Merzien, Andreas Schrader aus Nienburg, Hermann Taubert aus Dessau, Dorothee Wenzel aus Ballenstedt und Auguste Zietz aus Groß-Paschleben.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ
Hierarchie
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- 03.04. Behörden und Einrichtungen 1848 - 1945 (Tektonik)
- 03.04.02. Mittelbehörden (Tektonik)
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- Heil- und Pflegeanstalt Hoym (Bestand)
- 07. Betreuung und Behandlung der Heimbewohner (Gliederung)
- 07.06. Verschiedene Patientenunterlagen (Gliederung)