Ehrung des Präsidenten Dr. Franz Gurk zum 70. Geburtstag
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D681002/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1968 >> Februar
10. Februar 1968
(O-Ton) Dr. Hermann Veit, Vizepräsident (SPD): Ehrung des hohen Amtes des Präsidenten Landtag ist die Vertretung des Volkes und Träger der Staatsgewalt schuldig in freier Entscheidung Interessen des Volkes wahren wer überzeugen will sei willkommen (Applaus) Demokratie als unverzichtbares Lebenselement für den Präsidenten Lebenslauf des Präsidenten Dank für 8 Jahre Amtszeit im Namen des Landtags Vorbild (8'04)
(O-Ton) Dr. Franz Gurk, Landtagspräsident und Fraktionsvorsitzender der CDU: geistesgeschichtliche Entwicklung verläuft in Sprüngen und Kurven Aussprache mit den Kirchen des Landes Grundgedanke des Gesprächs: moderne Industriegesellschaft mit der Intimsphäre des Menschen verbinden Zitat-Max Planck (Wissenschaftler):Begeisterung und Erfurcht in der Wissenschat gesunder, starke Kern des Volkes in diesem Geiste solle die Zeit meistern mit Mut voran in eine hoffentlich glückliche Zeit Dank (Applaus) (2'29)
(O-Ton) Dr. Franz Gurk, Landtagspräsident und Fraktionsvorsitzender der CDU: geistesgeschichtliche Entwicklung verläuft in Sprüngen und Kurven Aussprache mit den Kirchen des Landes Grundgedanke des Gesprächs: moderne Industriegesellschaft mit der Intimsphäre des Menschen verbinden Zitat-Max Planck (Wissenschaftler):Begeisterung und Erfurcht in der Wissenschat gesunder, starke Kern des Volkes in diesem Geiste solle die Zeit meistern mit Mut voran in eine hoffentlich glückliche Zeit Dank (Applaus) (2'29)
0:11:33; 0'11
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ