Wissenschaftliche Untersuchungen des Materialprüfungsamtes in Dahlem, Bd. 5
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I. HA Rep. 76, Vb Sekt. 14 Nr. 8 Bd. 5
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 06 Technische Hochschulen, Handelshochschulen, Akademie Posen und Materialprüfungsamt Berlin >> 06.07 Materialprüfungsamt Berlin >> 06.07.05 Wissenschaftliche Untersuchungen und Veröffentlichungen
1909 - 1910
Enthält u.a.:
- Versuche zur Widerstandfähigkeit von Gummi, 1909
- Versuche zu chemischen Vorgängen beim Erhärten hydraulischer Bindemittel, 1909
- Allgemeine Bestimmungen für die Vorbereitung, Ausführung und Prüfung von Bauten aus Stampfbeton. Aufgestellt vom Deutschen Ausschuss für Eisenbeton. Berlin: Sittenfeld, 1908. (Druck)
- Versuche mit Futterstoffen zur Verwendung in Truppenhelmen, 1909
- Deutsche Töpfer- und Ziegler-Zeitung. Nr. 11, 15. Halle: Knapp, 1909. (Druck)
- Prüfung verschiedener Petroleum- und Spiritussorten, 1909
- Imprägnierung von Holz mittels Zucker, 1909-1910
- Dauerversuche mit verschiedenen Rohrmaterialien, 1909
- Entwurf einer Vereinbarung mit vereinigten Fabrikanten von isolierten Leitungen, 1909
- Prüfung feuerfester Steine, 1909
- Untersuchung bezüglich des Schraubwellenbruchs des Dampfers"König Albert", 1909
- Deutsche Normen für einheitliche Lieferung und Prüfung von Portland-Zement. S.l., [1909]. (Druck)
- Ermittlung eines Verfahrens zur Unterscheidung von Natur- und Kunstasphalt sowie zum Nachweis von Erdölpech in Fettpech, 1909
- mikroskopische Untersuchungen von Zement, 1909
- Untersuchung bezüglich des Bruchs des Hauptdampfrohres des Steuerbordüberhitzers des Dampfers"Nassovia", 1910
- Untersuchung von Fichtenholz, 1910
- Untersuchung bezüglich des Wellenbruchs des Dampfers"Aachen", 1910.
- Versuche zur Widerstandfähigkeit von Gummi, 1909
- Versuche zu chemischen Vorgängen beim Erhärten hydraulischer Bindemittel, 1909
- Allgemeine Bestimmungen für die Vorbereitung, Ausführung und Prüfung von Bauten aus Stampfbeton. Aufgestellt vom Deutschen Ausschuss für Eisenbeton. Berlin: Sittenfeld, 1908. (Druck)
- Versuche mit Futterstoffen zur Verwendung in Truppenhelmen, 1909
- Deutsche Töpfer- und Ziegler-Zeitung. Nr. 11, 15. Halle: Knapp, 1909. (Druck)
- Prüfung verschiedener Petroleum- und Spiritussorten, 1909
- Imprägnierung von Holz mittels Zucker, 1909-1910
- Dauerversuche mit verschiedenen Rohrmaterialien, 1909
- Entwurf einer Vereinbarung mit vereinigten Fabrikanten von isolierten Leitungen, 1909
- Prüfung feuerfester Steine, 1909
- Untersuchung bezüglich des Schraubwellenbruchs des Dampfers"König Albert", 1909
- Deutsche Normen für einheitliche Lieferung und Prüfung von Portland-Zement. S.l., [1909]. (Druck)
- Ermittlung eines Verfahrens zur Unterscheidung von Natur- und Kunstasphalt sowie zum Nachweis von Erdölpech in Fettpech, 1909
- mikroskopische Untersuchungen von Zement, 1909
- Untersuchung bezüglich des Bruchs des Hauptdampfrohres des Steuerbordüberhitzers des Dampfers"Nassovia", 1910
- Untersuchung von Fichtenholz, 1910
- Untersuchung bezüglich des Wellenbruchs des Dampfers"Aachen", 1910.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
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