Bebauungsplan Nummer 71, 74, 75, 76
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Karten und Pläne, 2470
Karten und Pläne Stadtarchiv Soest, Karten und Pläne
Stadtarchiv Soest, Karten und Pläne
ohne Datum
Enthält: 1) Bebauungsplan Nummer 71, Bereich Hessenweg, keine Legende, keine Zeitangabe 2) Bebauungsplan Nummer 71, 1. Änderung, Bereich Hessenweg, mit Legende, vom 14.03.1996 3) Bebauungsplan Nummer 74, Bereich Brunowall, Niederbergheimer Straße, Windmühlenweg, Lübecker Ring, mit Legende, keine Zeitangabe 4) Bebauungsplan Nummer 74, 1. Änderung, Bereich Terlindenweg, mit Legende 5) Bebauungsplan Nummer 75, Bereich Werler Landstraße, Boleweg, mit Legende 6) Bebauungsplan Nummer 75, 2. Änderung, Bereich Senator-Schwartz-Ring Ecke Meiningser Weg, vom 25.03.1993, mit Legende 7) Bebauungsplan Nummer 75, 2. Änderung, Bereich Boleweg, vom 30.09.1992, mit Legende 8) Bebauungsplan Nummer 76, Bereich Endloser Weg, mit Legebde, vom 30.07.1966 9) Bebauungsplan Nummer 76, 1. Änderung, Bereich Bartholdweg, mit Legende, vom 15.07.1988 10) Bebauungsplan Nummer 76, 2. Änderung, Bereich Bartholdweg, mit Legende, vom 09.02.1998 11) Bebauungsplan Nummer 76, 3. Änderung, Bereich Bartholdweg, mit Legende, vom 07.06.1997
Stadtplanung
1:1000
Archivale
Material / Beschreibstoff: Transparent
Format: A2 und größer
Format: A2 und größer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ