Briefe der Fürstin Sophie Luise v. Öttingen an ihren Bruder Landgraf Ernst Ludwig v. Hessen-Darmstadt (53 Briefe)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 19 Landgraf Ernst Ludwig (Gotha 15.12.1667 - Schloß Jägersburg b. Darmstadt 12.9.1739) >> 19.5 Korrespondenzen
1685-1739
Enthält u.a.: Stellungnahme der Fürstin Sophie Luise zum Eheprojekt Landgräfin Elisabeth Dorothea [mit dem Landgrafen Friedrich v. Hessen-Homburg ?]
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben
Enthält u.a.: Bitte der Fürstin Sophie an Landgraf Ernst Ludwig, dem Fürsten Albrecht Ernst ins Gewissen zu reden, damit er keine Reisen unternimmt
Enthält u.a.: Berichte über Krankheiten
Enthält u.a.: Absicht zur Versetzung eines Smaragdschmucks durch Fürstin Sophie Luise
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Fürsten v. Öttingen mit Herrn Verbecq
Enthält u.a.: Mitteilung von Familiennachrichten
Enthält u.a.: Absicht des Erbprinzen [Johann August] v. Zerbst zur Heirat der Prinzessin Friederike Charlotte v. Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Kondolenzschreiben zum Tod des Prinzen Franz Ernst
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben für den Sohn des Professors Valentin zu Gießen; Besetzung einer vakanten Obereinnehmersstelle an der Universität Gießen
Enthält u.a.: Charakterisierung des Landgrafen Leopold durch Fürstin Sophie Luise
Enthält u.a.: Bericht über einen Schatz des Grafen v. Baldern
Enthält u.a.: Warnung der Fürstin Sophie Luise vor einem Betrüger (Alchimist)
Enthält u.a.: Kandidatur des Landgrafen Joseph [später: Bischof v. Augsburg] um eine Bishofsstelle zu Lüttich
Enthält u.a.: Verwahrung der Fürstin Sophie Luise gegen die Vorwürfe, den Landgrafen Ernst Ludwig in Wien schlecht zu machen (Affäre Spenkuh)
Enthält auch: Schreiben des Fürsten Albrecht Ernst über den Besuch des Majors Pretlack in Öttingen
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben
Enthält u.a.: Bitte der Fürstin Sophie an Landgraf Ernst Ludwig, dem Fürsten Albrecht Ernst ins Gewissen zu reden, damit er keine Reisen unternimmt
Enthält u.a.: Berichte über Krankheiten
Enthält u.a.: Absicht zur Versetzung eines Smaragdschmucks durch Fürstin Sophie Luise
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Fürsten v. Öttingen mit Herrn Verbecq
Enthält u.a.: Mitteilung von Familiennachrichten
Enthält u.a.: Absicht des Erbprinzen [Johann August] v. Zerbst zur Heirat der Prinzessin Friederike Charlotte v. Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Kondolenzschreiben zum Tod des Prinzen Franz Ernst
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben für den Sohn des Professors Valentin zu Gießen; Besetzung einer vakanten Obereinnehmersstelle an der Universität Gießen
Enthält u.a.: Charakterisierung des Landgrafen Leopold durch Fürstin Sophie Luise
Enthält u.a.: Bericht über einen Schatz des Grafen v. Baldern
Enthält u.a.: Warnung der Fürstin Sophie Luise vor einem Betrüger (Alchimist)
Enthält u.a.: Kandidatur des Landgrafen Joseph [später: Bischof v. Augsburg] um eine Bishofsstelle zu Lüttich
Enthält u.a.: Verwahrung der Fürstin Sophie Luise gegen die Vorwürfe, den Landgrafen Ernst Ludwig in Wien schlecht zu machen (Affäre Spenkuh)
Enthält auch: Schreiben des Fürsten Albrecht Ernst über den Besuch des Majors Pretlack in Öttingen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Sophie Luise (Öttingen, Fürstin)
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1667-1739)
Vermerke: Deskriptoren: Albrecht Ernst (Öttingen, Fürst, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Hessen-Homburg, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Verbecq, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Friederike Charlotte (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)=Prinzessin Max
Vermerke: Deskriptoren: Johann August (Anhalt-Zerbst, Fürst)
Vermerke: Deskriptoren: Franz Ernst (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Universität
Vermerke: Deskriptoren: Valentin, (N.N.) Prof.
Vermerke: Deskriptoren: Leopold (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Lüttich
Vermerke: Deskriptoren: Joseph (Augsburg, Bischof)
Vermerke: Deskriptoren: Spenkuh, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Öttingen
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1667-1739)
Vermerke: Deskriptoren: Albrecht Ernst (Öttingen, Fürst, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Hessen-Homburg, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Verbecq, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Friederike Charlotte (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)=Prinzessin Max
Vermerke: Deskriptoren: Johann August (Anhalt-Zerbst, Fürst)
Vermerke: Deskriptoren: Franz Ernst (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Universität
Vermerke: Deskriptoren: Valentin, (N.N.) Prof.
Vermerke: Deskriptoren: Leopold (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Lüttich
Vermerke: Deskriptoren: Joseph (Augsburg, Bischof)
Vermerke: Deskriptoren: Spenkuh, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Öttingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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