Klage in Sachen Leonhardt Rosens und Jacob Griebens Erben , wie auch Dr. Johann Leonhardi Agricola des Älteren, als balzarische Interessenten, gegen die Grafen zu Schwarzburg und Hohnstein, 1628-1634
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A 34, I B Nr. 89 (Benutzungsort: Wernigerode)
A 34 (Benutzungsort: Wernigerode) Schwarzburg-stolbergische Gebiete. Ämter Kelbra und Heringen, z.T. auch Großbodungen und Wolkramshausen
Schwarzburg-stolbergische Gebiete. Ämter Kelbra und Heringen, z.T. auch Großbodungen und Wolkramshausen >> 01. Auseinandersetzungen zwischen Stolberg und Schwarzburg >> 01.01. Prozess der Grafen von Stolberg gegen den Fiskus wegen der Hälfte der Ämter Kelbra und Heringen >> 01.01.10. Forderung der Balzer'schen Erben auf die Ämtern Heringen und Kelbra
1615 - 1634
Enthält u.a.: Klage der Grafen zu Schwarzburg und Hohnstein gegen Peter Neerhofen zu Prag, Adolff Weinhausens Eheweib, Dr. Friedrich Trauboths und Heinrich Seebolds Erben und Magdalene, Zacharien Reichens zu Eulenburg Eheweib, Andreas Möstel zu Plauen, für sich und wegen seines (Schwagers) Moritz am Steige und Michael Rothens Erben, Litis denunciaten, die balzarische Schuld betreffend, 1628-1634.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 01. Territoriale Vorgänger der preußischen Provinz Sachsen (902 - 1807/16) (Tektonik)
- 01.06. Kleinere Territorien (Tektonik)
- 01.06.05. Schwarzburgische und schwarzburg-stolbergische Gebiete (Tektonik)
- 01.06.05.02. Akten (Tektonik)
- 01.06.05.02.01. Ober- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Schwarzburg-stolbergische Gebiete. Ämter Kelbra und Heringen, z.T. auch Großbodungen und Wolkramshausen (Bestand)
- 01. Auseinandersetzungen zwischen Stolberg und Schwarzburg (Gliederung)
- 01.01. Prozess der Grafen von Stolberg gegen den Fiskus wegen der Hälfte der Ämter Kelbra und Heringen (Gliederung)
- 01.01.10. Forderung der Balzer'schen Erben auf die Ämtern Heringen und Kelbra (Gliederung)