MOSBACH im BACHGAU, JOHANNITERKOMMENDE: Zusammenstellung verschiedener Urkunden der Zeit von 1218 bis 1406, enthaltend vor allem Einzelstiftungen zugunsten die Johanniterkommende Mosbach im Bachgau
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C 1 Nr. 9
C 1 A Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare
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(1218-1406), [15. und 16. Jh.]
Enthält u.a.: Verkaufsbrief Rudolfs v. Wertheim von 1293
Enthält u.a.: Urkunde Erzbischof von Mainz über Patronatsrechte von 1253
Enthält u.a.: Urkunde Graf Boppos v. Wertheim über Patronatsrechte an der Kapelle in Schlierbach von 1218
Enthält u.a.: Urkunde der Gräfin Kunigunde v. Wertheim über den Zins an einem Obstgarten zu Mosbach von 1260
Enthält u.a.: Verkaufsurkunde Abt Friedrichs von Fulda über einen Hof zu Hausen bei Roden im Bachgau von 1384
Enthält u.a.: Urkunde Ottos v. Bickenbach und anderer über einen Hof zu Umstadt von 1305
Enthält u.a.: Notariatsinstrument des Heinrich Muling von Aschaffenburg von 1361 Dezember 2 über eine Aschaffenburger Schöffengerichtssitzung
Darin auch: Papierlibell, 2°, Pergamentumschlag (darauf Spuren einer Urkunde des 15. Jh.), 28 Bl. (z. T. unbeschrieben)
Enthält u.a.: Urkunde Erzbischof von Mainz über Patronatsrechte von 1253
Enthält u.a.: Urkunde Graf Boppos v. Wertheim über Patronatsrechte an der Kapelle in Schlierbach von 1218
Enthält u.a.: Urkunde der Gräfin Kunigunde v. Wertheim über den Zins an einem Obstgarten zu Mosbach von 1260
Enthält u.a.: Verkaufsurkunde Abt Friedrichs von Fulda über einen Hof zu Hausen bei Roden im Bachgau von 1384
Enthält u.a.: Urkunde Ottos v. Bickenbach und anderer über einen Hof zu Umstadt von 1305
Enthält u.a.: Notariatsinstrument des Heinrich Muling von Aschaffenburg von 1361 Dezember 2 über eine Aschaffenburger Schöffengerichtssitzung
Darin auch: Papierlibell, 2°, Pergamentumschlag (darauf Spuren einer Urkunde des 15. Jh.), 28 Bl. (z. T. unbeschrieben)
Johanniter, Kommende Mosbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Mosbach (im Bachgau), Johanniterkommende
Vermerke: Deskriptoren: Wertheim, Rudolf v.
Vermerke: Deskriptoren: Mainz, Erzbischof
Vermerke: Deskriptoren: Schlierbach, Kapelle
Vermerke: Deskriptoren: Wertheim, Kunigunde Gräfin v.
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Fulda, Abt)
Vermerke: Deskriptoren: Hausen (Bachgau)
Vermerke: Deskriptoren: Bickenbach, Otto v.
Vermerke: Deskriptoren: Umstadt
Vermerke: Deskriptoren: Muling, Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Aschaffenburg
Vermerke: Deskriptoren: Wertheim, Rudolf v.
Vermerke: Deskriptoren: Mainz, Erzbischof
Vermerke: Deskriptoren: Schlierbach, Kapelle
Vermerke: Deskriptoren: Wertheim, Kunigunde Gräfin v.
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Fulda, Abt)
Vermerke: Deskriptoren: Hausen (Bachgau)
Vermerke: Deskriptoren: Bickenbach, Otto v.
Vermerke: Deskriptoren: Umstadt
Vermerke: Deskriptoren: Muling, Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Aschaffenburg
Regesten der Urkunden bei: Johann Wilhelm Christian Steiner, Geschichte der Stadt Dieburg und Topographie der ehemaligen Centen und Ämter Umstadt, Babenhausen und Dieburg, Darmstadt 1829, S. 147-157
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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