Reden und Erklärungen des Oberbürgermeisters Friedrich Ebert
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C Rep. 101 Nr. 693
C Rep. 101 Nr. 1406
C Rep. 101 Der Oberbürgermeister von Berlin
C Rep. 101 Der Oberbürgermeister von Berlin >> 01. Oberbürgermeister >> 01.01. Geschäftsbereiche des Oberbürgermeisters >> 01.01.01. Büro des Oberbürgermeisters >> 01.01.01.04. Reden und Erklärungen
1957
Enthält: Magistratserklärung in der Stadtverordnetenversammlung, 15. Mai 1957.- Einweihung der Pestalozzi-Schule, 11. Juni 1957.- Berliner Rundfunk, 16. Juni 1957.- HO-Warenhaus Alexanderplatz, 01. August 1957.- Ansprache in Seelow zu Berlin hilft dem Oderbruch, 03. August 1957.- Empfang der sowjetischen Partei- und Regierungsdelegation im Rathaus, 13. August 1957.- Eröffnung der "Berliner Festtage", 02. Oktober 1957.- Rundfunk-Ansprache, 26. Oktober 1957.- Bericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung, 30. November 1957.- Rundfunk-Weihnachts-Botschaft, 24. Dezember 1957.
Archivale
Ebert, Friedrich
Pestalozzi, Johann Heinrich
Alexanderplatz
Oderbruch
Seelow
Sowjetunion
Berliner Festtage
Berliner Rundfunk
HO-Warenhaus am Alexanderplatz
Pestalozzi Schule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:24 MEZ
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