Konferenz der Ausbildungsreferenten
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 4. Evangelische Kirche in Deutschland
1961-1964
Enthält: u.a.: 2-5 Kommission für das Theologiestudium, Kurzreferat von Hermann Ringeling, Stellungnahme zu diesem Referat 6f ”Ergebnis eines Gesprächs der Kommission Theologiestudenten’ der Studentenpfarrer-Konferenz mit Ausbildungsdezernenten verschiedener Landeskirchen” vom 13.10.1961 21-32 Protokoll der Konferenz der westdeutschen Gliedkirchen vom 02.-04.1963 38-63 Manfred Mezger, ”Erwägungen zur Frage der Heiratserlaubnis für Studenten und Kandidaten, auch zur sogenannten Muß’- Heirat”, Referat vom 02.01.1962 64-76 ”Finanzielle Behandlung der Kandidaten der Theologie” in den einzelnen Landeskirchen, Zusammenstellung der Kanzlei vom 10.07.1963 90-102 Protokoll der Konferenz vom 02.-04.01.1964, Anlage: OKR Hans-Erich Heß, ”Zwischenbilanz”, Referat zur Reform des Theologiestudiums 113-124 Protokoll der Jahreskonferenz vom 22.-24.06.1964
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ