Engerer Kreiskonvent in Ulm 1734 März 30 ff.; Allg. Kreistage in Ulm 1734 Apr. 12 ff. und 1734 Okt. 1 ff., II (Militaria; Engerer Kreiskonvent; Allg. Kreistag April A)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Nr. 273
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen
Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen >> I. Circularia 1468-1802
1734
Enthält: Schreiben, Designationen, Quittungen. Absender und Aussteller: Abt Ulrich von Marchtal; Hz. Eberhard von Württemberg (?); Augustinus, ein - z. Zt. im Churer Prämonstratenserkloster St. Luci erkrankter - Konventuale des Kl. Marchtal; die Beamten, Schreiber u. dgl. von Caché in Zwiefalten, Ignaz Cattani in Meßkirch, Johann Samuel Egen in Ulm, Fr. Joseph Gölle in Ehingen, Harttmann in Ulm, Kuen, J. H. Mauch, Johann Georg Metteg; Marquard Dilger, Rat und Kanzleiverwalter des Kl. Marchtal; Dr. Huber, Konsulent des Kl. Zwiefalten; Rettich, Rat und Oberamtmann des Kl. Marchtal; Steinbrecher, württembergischer Sekretär; Wachter in Stuttgart; Oberst D. Mul Ryane; die Hauptleute bzw. Rittmeister Bezler, Dorner, Hurtenbach, Kobolt, Sigmund Pachner, von Ried; J. M. Hepp, Pr[emier] Off[icier] des Postes; die Leutnants v. Ehrenspurg, Franz Wilhelm Eißelin, Handschue; die Regimentsquartiermeister Roth und Sartori; Wachtmeister Franz Joseph Mögle; Gefreiter Johann Stauder; Soldat Johann Munding d. Ä.; Michael Wildermuoth, Wirt in Rielingshausen; Kleemeister Paulus Carle in Großbottwar. - Monitorium d.d. 1734 Aug. der Kreisausschreibenden Bf. Johann Franz von Konstanz und Hz. Karl Alexander von Württemberg. - Undatierter Sonderdruck einer "Lex imperii" aus dem Regensburger Reichstagsabschied von 1532; "Kriegs-Verkündigung" d.d. Wien 1734 März 13 und ksl. Avokatorialpatent von 1734 März 20 (Drucks.); Begrüßungspoem d.d. Heilbronn 1734 März 26 Pregizers an den ksl. Generalleutnant Hz. Eugen Franz von Savoyen
Archivale
Vgl. auch Nr. 270-271 und 585
Bezler
Caché, von, E.
Carle, Paulus
Cattani, Ignaz
Dilger, von, Marquard
Dorner, J.
Egen, Johann Samuel
Ehrenspurg, von, Leutnant
Eißelin, Franz Wilhelm, Leutnant
Gölle, Fr. Joseph
Handschue
Hepp, J. M.
Hurtenbaoh
Kobolt
Kuen, Franz J., Lizenziat
Marchtal, Äbte von; Ulrich
Marchtal, P. Augustinus, Konventuale
Mauch, J. H.
Metteg, Johann Georg
Mögle, Franz Joseph
Munding, Johann
Pachner, Sigmund
Rettich, Georg Joseph, Dr. iuris utriusque
Ried, von, Louis, Rittmeister
Roth, Regimentsquartiermeister
Ryane, D. Mul
Sartori, Regimentsquartiermeister
Stauder, Johann
Steinbrecher, württembergischer Sekretär
Wächter, Stuttgart
Wildermuoth, Michael, Wirt
Chur [CH]; Prämonstratenserkloster St. Luci
Ehingen (Donau) UL
Großbottwar LB
Heilbronn HN
Meßkirch SIG
Obermarchtal UL; Kloster
Rielingshausen, Marbach am Neckar LB
Stuttgart S
Ulm UL; Kreistag
Wien [A]
Zwiefalten RT; Kloster
Kreiskonvent, engerer
Kreistage
Kriegswesen
Militaria
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ