Ungültigmachung (Canzellierung) früherer Verschreibungsbriefe des 14. bis 16. Jahrhunderts
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AA 0058, 655
Kleve-Mark X, 103
AA 0058 Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609)
Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609) >> 3. Landesregierung und -verwaltung >> 3.5. Finanz- und Liegenschaftsverwaltung >> 3.5.5. Pachtgüterverwaltung und Verpfändungen
1564, 1570, 1571
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: - Christoph von Wilick (Wasserzoll und Gemahl zu Gennep), 1506; - Jorien Francke (Zehnte zu Helssom), 1521; - Otto Huyge (Grut zu Ginderich und Borth), 1497; - Rolof von der Walde genannt Pickedam (Zehnte zu Kranenburg), 1506; - Arndt von Mirbach, Waldgraf zu Monterberg, 1544; - Hermann von Berntzhusen, 1542; - Geritgen Hueben (Kornrente zu Kranenburg), 1499; - Hof zu Kirchmethler (Grafschaft Mark) 1383, 1404; - Derick Andress (dat Veer angen Spoen), 1507; - Johann Berck (Rentei Liemers), 1507; - Kloster Marienborn (Lütgendortmund) (Zehnte in der Hueven), 1538; - Jakob von Witenhorst (aus dem Jueterbroick), 1500; - Jakob von der Capellen (Amt Dinslaken, Fischerei dat Meer zu Götterswickerhamm und Spellen), 1506; - Wilhelm von Till (Hof zu Till), 1494, 1505; - Everdt von Till (Hof zu Till), 1446; - Jan upten Dyck (teg. Merwick), 1483; - Thonis Sticke (Schlüterei Kalkar) 1534; - Jan Abelen, 1505; - Maeß Kassell (Schlüterei Xanten), 1486; - Elisabeth Huegen (Uedem), 1532; - Wilhelm Louwerman (Kleve), 1544; - Godert von Lobith, 1485; - Gerrit von der Bergell (Kalkar), 1503; - Johann Potgieter von Essen (Xanten), 1557; - Johann Haeß bzw. Adolf Cloß (Xanten), 1557; - Wolter von Riswick, 1503; - Erbhofmeister Wilick (Sonsbeck), 1542; - Agnes von Buyr (Zoll Orsoy), 1565; - Brüder von Hoennepell (Hof th. Egher zu Kalkar), 1553; - Evert Tybis (Zoll zu Wesel), 1448; - Peter Coster zu Kalkar (Nyenwart ingen Busch), 1504; - Herr von Well, 1567; - Erbhofmeister Wilick (Raderbroicksche Zehnte zu Uedem), 1543; - Jasper von Elverfeld, 1520; - Jorien von Boenen (3. Garbe aus der Au unter dem Schloss Volmarstein), 1531; - Roloff Frederic zu Emmerich, 1483; - Alit. Bars, Witwe Blitterswick Leibespension, 1560; - Mechthild Bruyns, 1505; - Derick Mueser zu Xanten, 1538; - Wilhelm von Broickhusen (Windmühle zu Weell), 1562; - Amt Gennep (Johann von der Recke, Otto von Wilick); - Amt Blankenstein (Witwe von der Recke); - Amt Neustadt (Syberg und Nesselrait); - Beseheramt Büderich; - Richteramt Wetter (Berndt van den Broick); - Richteramt Schwerte (Jorien Scheel); - Richteramt Westhofen (Jorien Scheel); - Stadt Soest (Türkensteuer)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Wilick
Francke, Jorien
Huyge, Otto
Walde
Mirbach
Berntzhusen
Hueben, Geritgen
Andress, Derick
Berck, Johann
Witenhorst
Capellen
Till
Till
Dyck
Sticke, Thonis
Abelen, Jan
Kassell, Maeß
Huegen, Elisabeth
Louwerman, Wilhelm
Lobith
Bergell
Potgieter, Johann
Haeß, Johann
Cloß, Adolf
Riswick
Buyr
Hoennepell, von
Tybis, Evert
Coster, Peter
Well, von
Wilick
Elverfeld
Boenen
Frederic, Roloff
Bars, Alit.
Bruyns, Mechthild
Mueser, Derick
Broickhusen
Recke,
Wilick
Recke
Syberg
Nesselrait
Broick
Scheel, Jorien
Lütgendortmund\Kloster Marienborn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.3. Kleve-Mark (Tektonik)
- 1.1.3.3. Akten (Tektonik)
- Kleve-Mark, Akten AA 0058 (Bestand)
- 3. Landesregierung und -verwaltung (Gliederung)
- 3.5. Finanz- und Liegenschaftsverwaltung (Gliederung)
- 3.5.5. Pachtgüterverwaltung und Verpfändungen (Gliederung)