MAINZ, STIFT MARIENGREDEN: Sammlung von Urkundenabschriften, Urkunden- und Siegelnachzeichnungen sowie von Nekrologauszügen (Seelbüchern) zur Geschichte des Stifts Mariengreden in Mainz aus der Zeit von 1136 bis 1792 (zumeist 14. und 15. Jahrhundert), angelegt von Franz Joseph Bodmann
Vollständigen Titel anzeigen
110
C 1 Nr. 110
C 1 A Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare >> Urkundensammlungen und Kopiare
(1136-1792), [um 1800]
Enthält u.a.: Abschrift eines Privilegs König Adolfs von 1296 (Bl. 2-3)
Enthält u.a.: Abschrift einer Klosterregel des 11. Jh. (Bl. 86v-98)
Enthält u.a.: Nachzeichnung einer Q-Initiale mit Ritterdarstellung des 12. Jh. (Bl. 31)
Darin auch: Einzelblätter, 4° (einzelne Blätter 2° und 8°), 137 Bl.
Enthält u.a.: Abschrift einer Klosterregel des 11. Jh. (Bl. 86v-98)
Enthält u.a.: Nachzeichnung einer Q-Initiale mit Ritterdarstellung des 12. Jh. (Bl. 31)
Darin auch: Einzelblätter, 4° (einzelne Blätter 2° und 8°), 137 Bl.
Bodmann-Habel Nr. 1673
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Mainz, Stift Mariengreden
Vermerke: Deskriptoren: Adolf (Römisch-Deutsches Reich, König)
Vermerke: Deskriptoren: Adolf (Römisch-Deutsches Reich, König)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Amtsbuchabteilung (Tektonik)
- Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen) (Bestandsserie)
- Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare (Bestand)
- Urkundensammlungen und Kopiare (Gliederung)