Protokoll Nr. 45/55.- Sitzung am 9. November 1955: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56168
DY 30/J IV 2/3/494
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1955
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/494 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 494 Beschlussauszüge: DY 30/5286 Tagesordnungspunkte: 1. Information über die Durchführung der Beschlüsse der 25. Tagung des ZK - 2. Plan für die Reise der Delegation des Obersten Sowjets in der DDR - 3. Verhandlungskonzeption des NOK der DDR mit dem NOK Westdeutschlands am 11. und 12. November 1955 in Berlin - 4. Bauinvestitionsplan 1956 für Bauten der Partei und der Parteibetriebe - 5. Zulassung von Esperanto in der DDR - 6. Festveranstaltung zum 135. Geburtstag von Friedrich Engels am 28. November 1955 - 7. Delegation zum II. Parteitag der Rumänischen Arbeiterpartei am 23. Dezember 1955 - 8. Delegation zum 17. Parteitag der Kommunistischen Partei Schwedens vom 28. - 31. Dezember 1955 - 9. Einberufung von Frauenausschußkonferenzen - 10. Reise der Genossin Ilse Thiele zur Teilnahme an der Veranstaltung anläßlich des 10. Jahrestages der Gründung der IDFF am 8. Dezember 1955 nach Paris - 11. Rückkehr von Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 12. Einsatz des Gen. Prof. Dr. Georg Mayer - 13. Bestätigung von Prof. Dr. Macke - 14. Bestätigung des Genossen Schüttauf - 15. Stellvertreter des Ministers für Handel- und Versorgung - Kollege Kurt Rose - 16. Einsatz des Gen. Bodo Schuster - 17. Bestätigung des Genossen Werner Neubert - 18. Bestätigung des Gen. Werner Wolter - 19. Einsatz des Genossen Oberst Dr. Karl Gelbke und Dr. med. Ludwig Mecklinger - 20. Einsatz des sowjetischen Genossen Friedrich Günther - 21. Aufnahme griechischer Jugendfreunde als Kandidaten unserer Partei - 22. Antrag auf Übersiedlung der Genossin Micky Hay Gyuláné, ihrer Tochter Andrea und ihres Schwiegersohnes Jewgenij Gerist aus der Volksrepublik Ungarn in die DDR - 23. Übersiedlung des Genossen Kossendy von der DDR in die Volksrepublik Polen - 24. Überführung der Genossin Zierholz von der KPÖ in die SED - 25. Kuraufenthalt für den Genossen Joh. R. Becher und Frau - 26. Parteistrafe für Horst Namokel - 27. Antrag von Frau Philomena Singhuber, Wildau, auf Begnadigung ihres Sohnes Franz - 28. Unterstützung von Fräulein Margot Einstein, der Tochter Albert Einsteins - 29. Beilage im "Neuen Deutschland" zur Vorbereitung der III. Parteikonferenz - 30. Kuraufenthalt für Gen. Ludwig Einicke
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/494 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 494 Beschlussauszüge: DY 30/5286 Tagesordnungspunkte: 1. Information über die Durchführung der Beschlüsse der 25. Tagung des ZK - 2. Plan für die Reise der Delegation des Obersten Sowjets in der DDR - 3. Verhandlungskonzeption des NOK der DDR mit dem NOK Westdeutschlands am 11. und 12. November 1955 in Berlin - 4. Bauinvestitionsplan 1956 für Bauten der Partei und der Parteibetriebe - 5. Zulassung von Esperanto in der DDR - 6. Festveranstaltung zum 135. Geburtstag von Friedrich Engels am 28. November 1955 - 7. Delegation zum II. Parteitag der Rumänischen Arbeiterpartei am 23. Dezember 1955 - 8. Delegation zum 17. Parteitag der Kommunistischen Partei Schwedens vom 28. - 31. Dezember 1955 - 9. Einberufung von Frauenausschußkonferenzen - 10. Reise der Genossin Ilse Thiele zur Teilnahme an der Veranstaltung anläßlich des 10. Jahrestages der Gründung der IDFF am 8. Dezember 1955 nach Paris - 11. Rückkehr von Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 12. Einsatz des Gen. Prof. Dr. Georg Mayer - 13. Bestätigung von Prof. Dr. Macke - 14. Bestätigung des Genossen Schüttauf - 15. Stellvertreter des Ministers für Handel- und Versorgung - Kollege Kurt Rose - 16. Einsatz des Gen. Bodo Schuster - 17. Bestätigung des Genossen Werner Neubert - 18. Bestätigung des Gen. Werner Wolter - 19. Einsatz des Genossen Oberst Dr. Karl Gelbke und Dr. med. Ludwig Mecklinger - 20. Einsatz des sowjetischen Genossen Friedrich Günther - 21. Aufnahme griechischer Jugendfreunde als Kandidaten unserer Partei - 22. Antrag auf Übersiedlung der Genossin Micky Hay Gyuláné, ihrer Tochter Andrea und ihres Schwiegersohnes Jewgenij Gerist aus der Volksrepublik Ungarn in die DDR - 23. Übersiedlung des Genossen Kossendy von der DDR in die Volksrepublik Polen - 24. Überführung der Genossin Zierholz von der KPÖ in die SED - 25. Kuraufenthalt für den Genossen Joh. R. Becher und Frau - 26. Parteistrafe für Horst Namokel - 27. Antrag von Frau Philomena Singhuber, Wildau, auf Begnadigung ihres Sohnes Franz - 28. Unterstützung von Fräulein Margot Einstein, der Tochter Albert Einsteins - 29. Beilage im "Neuen Deutschland" zur Vorbereitung der III. Parteikonferenz - 30. Kuraufenthalt für Gen. Ludwig Einicke
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:40 MESZ
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