Hochschulen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 170
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 1. Justizminister und Mitglied der Landesregierung >> 1.5. Kulturpolitik >> 1.5.2. Hochschulen
1954 - 1966
Enthält:
Aufbauplanung der Technischen Hochschule Stuttgart, 1954;
Zahlen über die staatlichen Kunsthochschulen, 1954;
Bemerkungen von Professor Walter Erbe zum Entwurf des Hochschulgesetzes, März 1957;
Frage des Sitzes der neu zu errichtenden Pädagogischen Hochschulen, 1958/59, 1965;
Eingaben gegen die Unterbringung des Instituts für Strahlenbetriebe bei Neuhausen a. d. F., 1959;
Statistik über die Zunahme der Studenten in Tübingen von 1952 bis 1959 im Vergleich zum gesamten Bundesgebiet und Bitte von Professor Andreas Flitner um Abhilfe für die auf das Lehramt vorbereitenden Fächer seiner Fakultät, 1959/60;
Bezüge der Studenten des Sonderkurses für Hochschulingenieure am Berufspädagogischen Institut in Stuttgart, 1960/61 und Umwandlung des Instituts in eine Berufspädagogische Hochschule, 11. 12. 1962;
Verhandlungen mit Professor Joseph H. Kaiser, Juli 1961;
Überlegungen zur Errichtung von Lehreroberschulen unter dem Namen Pädagogium, 1961;
zwei Gutachten über Professor Ernst Bloch, Ende 1961;
Schriftwechsel mit Gerhard Storz betreffend Zulassung von anderskonfessionellen Studenten zu konfessionellen Pädagogischen Hochschulen, Jan. 1962;
Vorschlag von Professor Ludwig Heilmeyer zur Errichtung eines Gäste- und Kolloquienhauses für die Hochschule Ulm auf der Reisenburg bei Günzburg, Sept. 1965;
Schreiben von Professor Erwin Hölzle an Kurt Georg Kiesinger zum Bericht des Gründungsausschusses der Universität Konstanz, 08. 12. 1965;
Aufsätze von Professor Richard Lande und Paul Feuchte zur Stellung der Rechtswissenschaft an der Universität Konstanz, 1965/66;
Frage der Bereitstellung von Räumen für das Institut für Siedlungswasserbau und Wassergütewirtschaft der Technischen Hochschule Stuttgart, Juni/Juli 1966;
Bau einer internationalen Wohnstatt für die Universität Konstanz. 05. 10. 1966
Aufbauplanung der Technischen Hochschule Stuttgart, 1954;
Zahlen über die staatlichen Kunsthochschulen, 1954;
Bemerkungen von Professor Walter Erbe zum Entwurf des Hochschulgesetzes, März 1957;
Frage des Sitzes der neu zu errichtenden Pädagogischen Hochschulen, 1958/59, 1965;
Eingaben gegen die Unterbringung des Instituts für Strahlenbetriebe bei Neuhausen a. d. F., 1959;
Statistik über die Zunahme der Studenten in Tübingen von 1952 bis 1959 im Vergleich zum gesamten Bundesgebiet und Bitte von Professor Andreas Flitner um Abhilfe für die auf das Lehramt vorbereitenden Fächer seiner Fakultät, 1959/60;
Bezüge der Studenten des Sonderkurses für Hochschulingenieure am Berufspädagogischen Institut in Stuttgart, 1960/61 und Umwandlung des Instituts in eine Berufspädagogische Hochschule, 11. 12. 1962;
Verhandlungen mit Professor Joseph H. Kaiser, Juli 1961;
Überlegungen zur Errichtung von Lehreroberschulen unter dem Namen Pädagogium, 1961;
zwei Gutachten über Professor Ernst Bloch, Ende 1961;
Schriftwechsel mit Gerhard Storz betreffend Zulassung von anderskonfessionellen Studenten zu konfessionellen Pädagogischen Hochschulen, Jan. 1962;
Vorschlag von Professor Ludwig Heilmeyer zur Errichtung eines Gäste- und Kolloquienhauses für die Hochschule Ulm auf der Reisenburg bei Günzburg, Sept. 1965;
Schreiben von Professor Erwin Hölzle an Kurt Georg Kiesinger zum Bericht des Gründungsausschusses der Universität Konstanz, 08. 12. 1965;
Aufsätze von Professor Richard Lande und Paul Feuchte zur Stellung der Rechtswissenschaft an der Universität Konstanz, 1965/66;
Frage der Bereitstellung von Räumen für das Institut für Siedlungswasserbau und Wassergütewirtschaft der Technischen Hochschule Stuttgart, Juni/Juli 1966;
Bau einer internationalen Wohnstatt für die Universität Konstanz. 05. 10. 1966
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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