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Belegexemplare 1986-1990 (2)
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1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 5. Belegexemplare Veröffentlichungen >> 5.2 unselbständige Veröffentlichungen
1986 - 1990
Enthält: 1. "Algunos problemas de las teorías del texto comunicativo", in: Antología de lingüística textual. Hrsg. v. J. B. Leongómez. Bogotá 1986, S. 51-74; 2. "Lineamenti di un' estetica empirica. Sette tesi con spiegazioni", in: Statuto dell' estetica. Hrsg. Istituto Antonio Banfi. Modena 1986, S. 90-107; 3. "Interpretacja - fikcyjnosc - fikcjonalnosc", in: Wspórczesna mysl literaturoznawcza w republice federalnej niemiec. Antologia. Hrsg. v. H. Orlowski. Warschau 1986, S. 130-148; 4. 1 Blatt mit konzeptuellem Text, in: Der Deutschunterricht, Jg. 38, 2/1986, S. 50; 5. "Comprender textos - Interpretar textos", in: Estudios de Lingüística, Universidad de Alicante, 4/1987, S. 9-32; 6. "La comunicación literaria", in: Pragmática de la comunicación literaria. Hrsg. v. J. A. Mayoral. Madrid 1987, S. 195-212; 7. "Abschied vom Kanon? Thesen zur Situation der gegenwärtigen Kunst", in: Aleida und Jan Assmann (Hrsg.): Kanon und Zensur. Archäologie der literarischen Kommunikation II. München 1987, S. 336-347; 8. "Kommunizieren - Verstehen - Verändern. Kann die Pschotherapie vom Konstruktivismus etwas lernen?", in: W. Rotthaus (Hrsg.): Erziehung und Therapie in systemischer Sicht. Dortmund 1987, S. 61-75; 9. "Do texto ao sistema literário. Esboco de uma ciência da literatura empírica construtivista", in: Ciência da literatura empírica. Uma alternativa. Hrsg. v. H. Krieger Olinto. Rio de Janiero 1989, S. 53-69; 10. "Verläuft die Entwicklung des Romans von Heliodor zu Goethe (und weiter)? Oder: Inkommensurabilität als literaturhistoriographische Kategorie", in: Groningen Colloquia on the novel. Hrsg. v. H. Hofmann. Bd. II. Groningen 1989, S. 5-23; 11. "Computerlyrik - eine verlorene Chance?", in: Manfred S. Fischer (Hrsg.): Mensch und Technik: Literarische Phantasie und Textmaschine. Aachen 1989, S. 139-152; 12. "Der beobachtete Beobachter. Zu Text, Kommunikation und Verstehen", in: Theologische Quartalschrift, Jg. 169, 3/1989, S. 187-200; 13. "Past: Notes on memory and narration", in: Empirical Studies of the Arts, Bd. 7, 2/1989, S. 191-202; 14. "Az empirikus irodalomtudomány ETT: új paradigma"; "Ertelmezés - szent tehén vagy szükségszerüség?"; "Georg Trakl - de melyik", in: Helikon, Budapest, 1/1989, S. 23-41, 91-113, 113-140; 15. "Between the devil and the deep blue sea, or: what advertising can teach scholars of empirical aesthetics", in: Proceedings of the 11th International Congress on Empirical Aesthetics. Hrsg. v. László Halász. Budapest 1990, S. 20-21; 17. "Kommt eine empirische Ästhetik ohne philosophische Grundlagen aus?", in: Gerhard Pasternack (Hrsg.): Zum Problem des Apriorismus in den Wissenschaften. Bremen 1986 (Schriftenreihe Zentrum Philosophische Grundlagen der Wissenschaften ; 2), S. 175-189; 18. "Gedächtnis ohne Vergangenheit (einige Thesen zu 'Gedächtnis' und 'Erinnern')", in: Kulturrevolution, Nr. 19, Nov. 1988, S. 41-45; 19. "Gedächtnis - Erzählen - Identität", in: Arbeitshefte der Akademie der Künste der DDR, Nr. 42, Berlin 1990, S. 33-40; 20. "vicolo cieco o simbolo", in: Aspromonte. 7 Zeichnungen von Giancarlo Vitturini. Texte von Valeska von Roques, Birgit Schneider, S. J. S. Bielefeld: Edition Jesse, 1990, [4] Bl. 21. "50 - Ein SPIEL-Gespräch mit S.J. Schmidt über Wissenschaft, Kunst, Leben, Kunst, Wissenschaft." 19 S.[Sonderdruck, zuerst in: SPIEL 9/1990, H 2, S. 437-452]
Darin: 16. Csaba Pléh: "On formal- and content-based models of story memory", in: Literary Discourse. Aspects of Cognitive and Social Psychological Approaches. Hrsg. v. László Halász. Berlin, New York 1987 (Sonderdruck)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.