Zeitungsausschnitte 1919 - 1929
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Heartfield 638
Heartfield John-Heartfield-Archiv
John-Heartfield-Archiv >> 4. Sammlungen und Erinnerungsstücke >> 4.1. Pressesammlung
1919 - 1929
Enthält: u.a.: "Der Kunstlump" in: Der Gegner, Oktober - Dezember 1919/1920 ; "Herrn John Heartfield und Georg Grosz" in: Rote Fahne, 9. Juni 1920 ; "Kunst, Vandalismus und Proletariat" [Autor: Julian Gumperz] in: Rote Fahne, 22. Juni 1920 ; "Kunst, Vandalismus und Proletariat" [Autoren: Gertrud Alexander und August Thalheimer] in: Rote Fahne, 24. Juni 1920 ; "Dada" [Autor: Getrud Alexander] in: Die Rote Fahne, 1920 ; "Offener Brief an die Novembergruppe" [Unterzeichner: Otto Dix, Max Dungert, George Grosz, Raoul Hausmann, Hannah Höch, Ernst Krantz, Franz Mutzenbecher, Thomas Ring, Rudolf Schlichter, Georg Scholz und Willy Zierath] in: Der Gegner, August und September 1920/1921 ; "Kommunistische Künstlergruppe" in Die Rote Fahne, Juni 1924 [Erwähnt werden George Grosz (Vorsitzender), Karl Witte (Stellvertreter) und John Heartfield (Sekretär) ; "Gebrauchsgraphik", Heft Nr. 7, 1927 ; "John Heartfield und seine photographisch-graphischen Arbeiten" in: Gebrauchsgraphik, Juli 1927 ; "Der Arbeiter-Fotograf als Reporter und Künstler" in: Der Arbeiter-Fotograf, Mai 1928 ; "Heartfields Befinden sehr ernst" in: Die Rote Fahne, 30. Juni 1928 ; "Fotomontage" in: Der Arbeiter-Fotograf, August, 1928 ; "Ausstellung der Juryfreien" [Autor: Adolf Behne] in: Welt am Abend, 14. September 1929 [Erwähnt werden Otto Dix, Heinrich Ehmsen, Georg Grosz, Raoul Hausmann, Paul Holz, Gerdard Marcks, Otto Pankok, Karl Rossing, Rudolf Schlichter und Arthur Segal]
59 Bl., 1 Zeitschrift
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ