Verhandlungen im Bundestag und Bundesrat über Grundvertrag und Beitritt zu den Vereinten Nationen
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NL Seidl Alfred, BayHStA, NL Seidl Alfred 220
NL Seidl Alfred Nachlass Seidl, Alfred
Nachlass Seidl, Alfred >> 4. Politische Stellungnahmen >> 4.3. Ostverträge >> 4.3.2. Grundvertrag mit der DDR
1972-1973
Enthält: Antrag des Ausschusses für innerdeutsche Beziehungen über den Grundvertrag vom 21.4.1972; Materialsammlung zum Grundvertrag; Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur Charta der Vereinten Nationen vom 8.2.1973; Rupert Dirnecker, Haltung der CDU/CSU-Fraktion zur Frage des Beitritts der Bundesrepublik Deutschland zu den Vereinten Nationen vom 13.2.1973; Erich Kiesl, Erklärung für die Bayerische Staatsregierung zum Gesetz über den Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur Charta der Vereinten Nationen in der Bundesratssitzung vom 25.5.1973 (mit zahlreichen Rundschreiben vom 24.4.1973 an Bundestagsabgeordnete); Stenographischer Bericht der 31. Sitzung des Deutschen Bundestages am 11.5.1973; Zustimmungsbedürftigkeit seitens des Bundesrates und Haltung des Bundesrates vom 15.5.1973
Darin: Illustrierte "Quick", Nr. 44 vom 25.10.1972
Darin: Illustrierte "Quick", Nr. 44 vom 25.10.1972
Nachlass Seidl, Alfred
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Dirnecker, Rupert
Kiesl, Erich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe Q - S (Tektonik)
- Nachlass Seidl, Alfred (Bestand)
- 4. Politische Stellungnahmen (Gliederung)
- 4.3. Ostverträge (Gliederung)
- 4.3.2. Grundvertrag mit der DDR (Gliederung)