Kolloquium des Präsidiums des Parteivorstandes aus Anlass der Thomas-Müntzer-Ehrung der DDR an der Zentralen Bildungsstätte "Thomas Müntzer" der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands in Borkheide
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BArch TONY 15/442
VI-054-055/10 (ACDP)
XII / E / 1 (DBD-Archiv)
BArch TONY 15 Tondokumentensammlung der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands
Tondokumentensammlung der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands >> TONY 15 Tondokumentensammlung der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands >> Parteitagsperiode April 1987 bis Jan. 1990 >> Präsidium
21. Apr. 1989
Enthält:
Eröffnung und Begrüßung durch Paul Scholz; Rede von Günther Maleuda (Mitglied des Thomas-Müntzer-Komitees); Referat "Thomas Müntzer und die Bauern" von Prof. Dr. sc. Gerhard Brendler (Historiker im Zentralinstitut für Geschichte der Akademie für Wissenschaften der DDR, Mitglied des Thomas-Müntzer-Komitees); Beitrag des Tagungsleiters Paul Scholz; Diskussionsbeiträge von Erich Kowl (Franfurt/Oder), Eva Strohm (Stellvertretender Direktor der Zentralen Bildungsstätte "Thomas Müntzer" in Borkheide), Albrecht Kind (Rostock), Dr. Erwin David (Karl-Marx-Stadt), Brigitte Brettschneider (Dresden), Juliane Jürk (Abteilungsleiter des Parteivorstands), Erich Hollmann (Erfurt), Wilfried Schimmank (Direktor der Zentralen Bildungsstätte "Thomas Müntzer" in Borkheide), Bärbel Kunert (Halle), Eitel-Friedrich Klocke (Potsdam), René Seeger (Halle), Jürgen Pfeifer (Erfurt), Gerold Schumann (Gera), Manfred Endler (Karl-Marx-Stadt), Klaus Kattowitsch (Schwerin), Dr. Werner Meyer-Bodemann (Neubrandenburg); Schlusswort von Erwin Binder
Enthält:
Tonträger: Tonband; Durchmesser: 15 cm; Geschwindigkeit: 9,5 cm/s; Anfang: grün
Eröffnung und Begrüßung durch Paul Scholz; Rede von Günther Maleuda (Mitglied des Thomas-Müntzer-Komitees); Referat "Thomas Müntzer und die Bauern" von Prof. Dr. sc. Gerhard Brendler (Historiker im Zentralinstitut für Geschichte der Akademie für Wissenschaften der DDR, Mitglied des Thomas-Müntzer-Komitees); Beitrag des Tagungsleiters Paul Scholz; Diskussionsbeiträge von Erich Kowl (Franfurt/Oder), Eva Strohm (Stellvertretender Direktor der Zentralen Bildungsstätte "Thomas Müntzer" in Borkheide), Albrecht Kind (Rostock), Dr. Erwin David (Karl-Marx-Stadt), Brigitte Brettschneider (Dresden), Juliane Jürk (Abteilungsleiter des Parteivorstands), Erich Hollmann (Erfurt), Wilfried Schimmank (Direktor der Zentralen Bildungsstätte "Thomas Müntzer" in Borkheide), Bärbel Kunert (Halle), Eitel-Friedrich Klocke (Potsdam), René Seeger (Halle), Jürgen Pfeifer (Erfurt), Gerold Schumann (Gera), Manfred Endler (Karl-Marx-Stadt), Klaus Kattowitsch (Schwerin), Dr. Werner Meyer-Bodemann (Neubrandenburg); Schlusswort von Erwin Binder
Enthält:
Tonträger: Tonband; Durchmesser: 15 cm; Geschwindigkeit: 9,5 cm/s; Anfang: grün
Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), 1948-1990
Aktenführende Organisationseinheit: DBD
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
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