Vorträge und Reden 1964 bis 2005
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K 36, Nr. 22
K 36, Nr. Ordner "Referate, Vorträge"
K 36 - Kirchliche Bruderschaft in Württemberg
K 36 - Kirchliche Bruderschaft in Württemberg >> 3. Veranstaltungen
1964-2005
Enthält:
- Rede- und Vortragsmanuskripte sowie Tonbandabschriften von Beiträgen der Jahre 1964 bis 2005, die auf Veranstaltungen der Bruderschaft (seit 2002: Evangelische Sozietät - vormals Kirchliche Bruderschaft in Württemberg) gehalten und diskutiert wurden sowie Manuskripte andernorts gehaltener Vorträge (Referenten in alphabetischer Folge: Prof. Dr. Günter Altner, 1979; Ulrich Duchrow, 1979; Prof. Dr. Iring Fetscher, 1980; Helmut Frenz, 1980; Prof. Dr. Helmut Gollwitzer, 1980; Hildegard Goss-Mayr, 1980; Martin Günzler, 1998; Gregor Gysi, 1990er; Ulrich Hahn, 1979; Prof. Dr. Eberhard Jüngel, 1980; Peter Kreyssig, 2001; Dr. Günter Kusch, 2002; Prof. Dr. Jan Milic Lochmann, 1980; N.N., 1991; Prof. Dr. Gotthold Müller, 1980; Paul Oestreicher, 1992/93; Ernst Ulrich Schüle, 2002; Walter Schlenker, 1978/79; Wolfgang Schweitzer, 1982, 1983; Dr. Eberhard Stammler, 1980; Folbert Steffensky, o.D.; Dr. Wolfgang Sternstein, 1979; Dr. Reiner Strunk, 2005; Gotthilf Weber, 1977; Herbert Werner, nach 1964; Dr. Jochen Vollmer, 1990, 1995, 2004, Christoph Zügel, o.D.)
Darin:
- Druckschrift von Herbert Werner, "Die katholische Dichtung der Gegenwart", ca. 1960er (?)
- Rede- und Vortragsmanuskripte sowie Tonbandabschriften von Beiträgen der Jahre 1964 bis 2005, die auf Veranstaltungen der Bruderschaft (seit 2002: Evangelische Sozietät - vormals Kirchliche Bruderschaft in Württemberg) gehalten und diskutiert wurden sowie Manuskripte andernorts gehaltener Vorträge (Referenten in alphabetischer Folge: Prof. Dr. Günter Altner, 1979; Ulrich Duchrow, 1979; Prof. Dr. Iring Fetscher, 1980; Helmut Frenz, 1980; Prof. Dr. Helmut Gollwitzer, 1980; Hildegard Goss-Mayr, 1980; Martin Günzler, 1998; Gregor Gysi, 1990er; Ulrich Hahn, 1979; Prof. Dr. Eberhard Jüngel, 1980; Peter Kreyssig, 2001; Dr. Günter Kusch, 2002; Prof. Dr. Jan Milic Lochmann, 1980; N.N., 1991; Prof. Dr. Gotthold Müller, 1980; Paul Oestreicher, 1992/93; Ernst Ulrich Schüle, 2002; Walter Schlenker, 1978/79; Wolfgang Schweitzer, 1982, 1983; Dr. Eberhard Stammler, 1980; Folbert Steffensky, o.D.; Dr. Wolfgang Sternstein, 1979; Dr. Reiner Strunk, 2005; Gotthilf Weber, 1977; Herbert Werner, nach 1964; Dr. Jochen Vollmer, 1990, 1995, 2004, Christoph Zügel, o.D.)
Darin:
- Druckschrift von Herbert Werner, "Die katholische Dichtung der Gegenwart", ca. 1960er (?)
4 cm
Sachakte
Duchrow, Ulrich
Fetscher, Iring
Frenz, Helmut
Goss-Mayr, Hildegard
Günzler, Martin
Altner, Günter
Gysi, Gregor
Hahn, Ulrich
Kusch, Günter
Lochmann, Jan Milic
Müller, Gotthold
Oestreicher, Paul
Schüle, Ernst Ulrich
Schlenker, Walter [121061035]; Schweitzer, Wolfgang [118811983]; Stammler, Eberhard [1012385701]; Steffensky, Folbert; Sternstein, Wolfgang [108808394]; Strunk, Reiner [128973951]; Weber, Gotthilf [101278035X]; Werner, Herbert [107169183X]; Vollmer, Jochen [1045649104]; Zügel, Christoph
Vorträge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ