Presseausschnittsammlung
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1973/0036) Nr. 64
T 1 (Zugang 1973/0036)_49/1; T 1 (Zugang 1973/0036)_49/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1973/0036) Nachlass Lais, Eduard
Nachlass Lais, Eduard >> 4. Material- und Presseausschnittsammlungen
1956-1960
Enthält u.a.: Alfred Löffler, "Angestautes Ressentiment" (Badische Volkszeitung, 29.11.1957); "Ein Landessiedlungsplan" (5./6.7.1957); "Oberrhein Autobahn erst später fertig" (29.11.1957); "Sind Regierungspräsidien notwendig" (27.11.1957); "Italien ist im Unrecht. Die Südtiroldebatte im österreichischen Nationalrat" (11.03.1959); "Wohnungsbaupolitik im Spiegel des Bundes-Etats 1959" (Badische Volkszeitung, 28.02.1959); "Hochrhein-Schiffahrtsprojekte auf neuestem Stand" (07.04.1959); "Neckarkanal - mit Millionenzahlen illustriert" (Stuttgarter Zeitung, 31.03.1958); "Nötigenfalls Änderung des Artikels 29. Die südwestdeutsche CDU für Abstimmung in der badischen Frage. Einmütige Absage an die BVP" (15.02.1960); "Ein vergessener Gedenktag. Am Neujahrstag 150 Jahre Badisches Landrecht" (31.12.1959); "SPD-Grundsatzprogramm in katholischer Sicht" (Badische Volkszeitung, 16.01.1960);" Die badische Frage im Gutachterausschuss" (Herbolzheimer Rundschau, 23.12.1959); Badenerland 7. Jahrgang, Nr. 9 (10.05.1959); "Wird Atomkraftwerk nicht gebaut" (Badische Volkszeitung, 23.01.1960); "Dem Jülicher Reaktor wird mit Grafit eingeheizt" (22.01.1960); "Landschaftsverbände in Baden-Württemberg" (Badische Volkszeitung, 10.11.1959); Jürgen Tern, "Der bayerische Ministerpräsident" (FAZ, 27.11.1959); Dr. Emil Franzel, "Ende der Adenauer-Politik?" (1959); "De Gaulle preist die Freundschaft mit Deutschland" (FAZ, 23.11.1959); Dr. Emil Franzel, Chruschtschows Kompromiß (13./14.03.1959)
Archivale
Löffler, Alfred
Tern, Jürgen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:35 MEZ