Fotoalbum Bd. 57: 07. September 1998 - 01.02.2000
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Bü 86
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014)
Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014) >> 9. Fotos
1998-2000
Enthält u.a.: Teilnahme an einem Treffen ehemaliger Landtagsabgeordneter in Berlin, 07.09.-10.09.1998; Edith Schröder im Gespräch mit Dr. Christa Bremert auf den Geburtstag von Lore Schauffele in Lenningen, 16.09.1998; Geburtstagsfeier von Edith Schröders Enkelkind Clara, 04.01.1999; Geburtstagsfeier von Edith Schröder in Stuttgart mit Familie und Freunden, 13.03.1999; Gruppenaufnahmen von Ediths Enkelkindern Nina, Clara, Lea, Felicia und Anna, 13.03.1999; Martina Lustenberger-Schröder mit ihrer Tochter Lea und Edith Schröder bei Alexander Schröder in Dresden, 17.04. - 19.04.1999; Edith Schröder mit ihrer Tochter Martina Lustenberger-Schröder, Enkelkind Lea und ihrer Schwester Karin Krohn in Küsnacht, 30.05.1999; Die Geschwister Ellen Steinen, Dagmar Hock, Bruno von Hübschmann, Edith Schröder und Karin Krohn vor dem Grab ihrer Eltern in Kitzingen, 02.06.1999; 30 jähriges Jubiläum des Soroptimist International Club Stuttgart, 25.06. - 27.06.1999; Eröffnung der Veranstaltung des Soroptimist International Club in Stuttgart durch die Bürgermeisterin Gabriele Müller-Trimbusch, 25.06.1999; Edith Schröder mit Sohn Stefan und seiner Familie in Lowestoft, Juli 1999
Enthält auch: Verkauf des Grundstücks Rimpach an Willy Keller, 26.02.1999; Biographie von Edith Schröders Vater Dr. Woldemar von Hübschmann in der Kitzinger Zeitung, 07.07.1999; Zeitungsartikel über Alzheimer mit Edith Schröders Sohn Stefan Schröder als Experten, 15.10.1999; Todesanzeigen und Nachrufe von Prof. Hans Franke, 30.01.2000; Programm und Teilnehmerkarte des Herbsttreffens der Vereinigung ehemaliger Abgeordneter des Landtags, 07.09.-10.09.1998; Zug- und Flugtickets, Flyer, Postkarten, Einladungsschreiben, Eintrittskarten, Rechnungen, Visitenkarten, Speisekarte, Programm und Teilnehmerkarte des Herbsttreffens der Vereinigung ehemaliger Abgeordneter des Landtags, 06.05.-07.05.1999
Enthält auch: Verkauf des Grundstücks Rimpach an Willy Keller, 26.02.1999; Biographie von Edith Schröders Vater Dr. Woldemar von Hübschmann in der Kitzinger Zeitung, 07.07.1999; Zeitungsartikel über Alzheimer mit Edith Schröders Sohn Stefan Schröder als Experten, 15.10.1999; Todesanzeigen und Nachrufe von Prof. Hans Franke, 30.01.2000; Programm und Teilnehmerkarte des Herbsttreffens der Vereinigung ehemaliger Abgeordneter des Landtags, 07.09.-10.09.1998; Zug- und Flugtickets, Flyer, Postkarten, Einladungsschreiben, Eintrittskarten, Rechnungen, Visitenkarten, Speisekarte, Programm und Teilnehmerkarte des Herbsttreffens der Vereinigung ehemaliger Abgeordneter des Landtags, 06.05.-07.05.1999
1 Band
Archivale
Bremert, Christa
Franke, Hans
Hock, Dagmar, geb. von Hübschmann
Hübschmann, Bruno von
Hübschmann, Woldemar von
Keller, Willy
Krohn, Karin, geb. von Hübschmann
Lustenberger, Lea
Schauffele, Lore
Schröder, Alexander
Schröder, Anna
Schröder, Clara
Schröder, Felicia
Schröder, Martina
Schröder, Nina
Schröder, Stefan
Steinen, Ellen, geb. von Hübschmann
Berlin B
Küsnacht, Kanton Zürich [CH]
Lowestoft [GB]
Alzheimerkrankheit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ