Sowjetunion. - Vorbereitung des Friedensvertrag unter wirtschaftspolitischen Aspekten: Bd. 2
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BArch R 901/81071
Frieden II, Wirtschaftliches, Rußland Nr. 2
BArch R 901 Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt >> R 901 Auswärtiges Amt, Teil: Handelspolitische Abteilung (1869 - 1920), Band 1 >> Friedens- und Waffenstillstandsverhandlungen 1918 >> Verhältnis Deutsches Reich zum Ausland in Wirtschaftsfragen >> Materialsammlungen, Eingaben, Presseberichte, Berichte der deutschen diplomatischen Vertretungen >> Sowjetunion. - Vorbereitung des Friedensvertrag unter wirtschaftspolitischen Aspekten
Feb. 1918 - 1919
Enthält u.a.:
Rechtsstellung der Ausländer in der deutschen Sozialversicherung (Stellungnahme des Reichswirtschaftsamtes), 1918
Interpretation der Instruktionen für die deutsche Delegation in Brest-Litowsk, z. B. zur "Hugenberg'schen Formel", 1918
Aussprache über die wirtschaftspolitischen Berichte aus Brest-Litowsk im Auswärtigen Amt (Besprechungsniederschriften), 1918
Künftige Regelung von Fragen der Seeschifffahrt mit Russland (Eingaben, Stellungnahme der Ressorts usw.), 1918
Zuziehung eines Vertreters des Ministeriums der öffentlichen Arbeiten zu den Friedenverhandlungen mit Rumänien in Bukarest wegen eisenbahnpolitischer Fragen, Feb. 1918
Sicherung deutschen Eigentums und deutscher Forderungen in der Ukraine und in der Sowjetunion (Auswärtiges Amt an die Vereinigung von Berliner Banken und Bankiers), März 1918
Handelspolitische Aspekte der Friedensregelungen in Ost- und Südosteuropa (Ministerialdirektor Johannes, Auswärtiges Amt, an v. Körner), März 1918
Polemik zwischen dem Staatssekretär des Auswärtigen und der Obersten Heeresleitung wegen eines dem Kaiser erstatteten Berichts von Hauptmann Schöne (v. Hindenburg am 28. März 1918 an den Reichskanzler, Durchschrift mit zahlreichen Anlagen), 1918
Russischer Zolltarif (Druck), Juli 1918
Wünsche der Handelskammer zu Königsberg für den Handelsverkehr mit Russland, März 1919
Stand der handelspolitischen Beziehungen zu Russland (Aufzeichnung), Apr. 1919
Rechtsstellung der Ausländer in der deutschen Sozialversicherung (Stellungnahme des Reichswirtschaftsamtes), 1918
Interpretation der Instruktionen für die deutsche Delegation in Brest-Litowsk, z. B. zur "Hugenberg'schen Formel", 1918
Aussprache über die wirtschaftspolitischen Berichte aus Brest-Litowsk im Auswärtigen Amt (Besprechungsniederschriften), 1918
Künftige Regelung von Fragen der Seeschifffahrt mit Russland (Eingaben, Stellungnahme der Ressorts usw.), 1918
Zuziehung eines Vertreters des Ministeriums der öffentlichen Arbeiten zu den Friedenverhandlungen mit Rumänien in Bukarest wegen eisenbahnpolitischer Fragen, Feb. 1918
Sicherung deutschen Eigentums und deutscher Forderungen in der Ukraine und in der Sowjetunion (Auswärtiges Amt an die Vereinigung von Berliner Banken und Bankiers), März 1918
Handelspolitische Aspekte der Friedensregelungen in Ost- und Südosteuropa (Ministerialdirektor Johannes, Auswärtiges Amt, an v. Körner), März 1918
Polemik zwischen dem Staatssekretär des Auswärtigen und der Obersten Heeresleitung wegen eines dem Kaiser erstatteten Berichts von Hauptmann Schöne (v. Hindenburg am 28. März 1918 an den Reichskanzler, Durchschrift mit zahlreichen Anlagen), 1918
Russischer Zolltarif (Druck), Juli 1918
Wünsche der Handelskammer zu Königsberg für den Handelsverkehr mit Russland, März 1919
Stand der handelspolitischen Beziehungen zu Russland (Aufzeichnung), Apr. 1919
Auswärtiges Amt (AA), 1867-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
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- R 901 Auswärtiges Amt, Teil: Handelspolitische Abteilung (1869 - 1920), Band 1 (Gliederung)
- Friedens- und Waffenstillstandsverhandlungen 1918 (Gliederung)
- Verhältnis Deutsches Reich zum Ausland in Wirtschaftsfragen (Gliederung)
- Materialsammlungen, Eingaben, Presseberichte, Berichte der deutschen diplomatischen Vertretungen (Serie)
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