Ernennungsurkunden von Wilhelm Simpfendörfer nebst Rücktrittsdokumenten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/14 Bü 354
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/14 Nachlass Wilhelm Simpfendörfer, Kultusminister, CDU-Politiker (* 1888, + 1973)
Nachlass Wilhelm Simpfendörfer, Kultusminister, CDU-Politiker (* 1888, + 1973) >> 5. Ausweise, Urkunden
1941-1958
Enthält u.a.:
- Ernennungsurkunde zum Reallehrer durch den Reichsstatthalter in Württemberg, Murr, vom 28.4.1941
- Ernennungsurkunde zum Studienrat durch den württembergisch-badischen Kultminister Dr. Theodor Heuss am 9. bzw. 16.7.1946
- Annahme des Rücktritts vom Amt des Kultministers durch Ministerpräsident Dr. Reinhold Maier am 1.4.1947
- Ernennung zum Studienrat unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit am 15.9. bzw. 23.9.1948
- Ernennungsurkunde zum Oberstudiendirektor vom 2.3.1949
- Ernennungsurkunde zum Kultminister vom 19.11.1953 von Ministerpräsident Dr. Gebhard Müller
- Ernennungsurkunde zum Kultminister vom 1.10.1953 von Ministerpräsident Dr. Gebhard Müller
- Ernennungsurkunde zum Kultminister vom 9.5.1956 von Ministerpräsident Dr. Gebhard Müller
- Rücktrittsgesuch vom Amt des Kultusministers von Wilhelm Simpfendörfer vom 28.6. bzw. 1.7. 1958 durch dessen Annahme durch Ministerpräsident Dr. Gebhard Müller am 1.7.1958
- Ernennungsurkunde zum Reallehrer durch den Reichsstatthalter in Württemberg, Murr, vom 28.4.1941
- Ernennungsurkunde zum Studienrat durch den württembergisch-badischen Kultminister Dr. Theodor Heuss am 9. bzw. 16.7.1946
- Annahme des Rücktritts vom Amt des Kultministers durch Ministerpräsident Dr. Reinhold Maier am 1.4.1947
- Ernennung zum Studienrat unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit am 15.9. bzw. 23.9.1948
- Ernennungsurkunde zum Oberstudiendirektor vom 2.3.1949
- Ernennungsurkunde zum Kultminister vom 19.11.1953 von Ministerpräsident Dr. Gebhard Müller
- Ernennungsurkunde zum Kultminister vom 1.10.1953 von Ministerpräsident Dr. Gebhard Müller
- Ernennungsurkunde zum Kultminister vom 9.5.1956 von Ministerpräsident Dr. Gebhard Müller
- Rücktrittsgesuch vom Amt des Kultusministers von Wilhelm Simpfendörfer vom 28.6. bzw. 1.7. 1958 durch dessen Annahme durch Ministerpräsident Dr. Gebhard Müller am 1.7.1958
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.01.2168, 15:27 MEZ