A03-Bestand Leichte Musik (Bestand)
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BR, Historisches Archiv (Archivtektonik) >> Tektonikgruppe A = Akten >> A03 Bestandsgruppe Hörfunk >> A03-Bestand Leichte Musik 1951-1999
1951 - 1999
Form und Inhalt: Der Bestand beinhaltet Sendeunterlagen aus den Jahren 1951 bis 1973, die Werner Götze redaktionell betreut hat, darunter viele Kurzbeiträge von Fred Rauch, Fritz Benscher, Helmuth M. Backhaus. Werner Götze war ab 1947 freier Mitarbeiter bei Radio München, Programmgestalter der Abteilung Tanzmusik, angeworben durch Jimmy Jungermann, von 1976 bis 1982 Leiter der Abteilung Leichte Musik, Abgabe der Leitung 1982 aus "gesundheitlichen Gründen", 1982 bis 1990: Redakteur in der Abteilung Leichte Musik; ab 1990 im Ruhestand; Moderator unter anderem von "Mitternacht in München", "Wir schallplatteln", "Der Plattenkramer", "Die klingende Funkpost", "Jazz auf Reisen" (zusammen mit Ado Schlier und Peter Machac);
Vereinzelt Hörerpost, Schriftwechsel mit Werner Götze, Ado Schlier, Produktions- und Sendeunterlagen zu verschiedenen Verstaltungen und zu Musiksendungen:
- Wir schallplatteln;
- Schlager der Woche;
- Jazz Club;
- Jazz um Mitternacht;
- Jazz auf Reisen;
- Mitternacht in München;
Vereinzelt Hörerpost, Schriftwechsel mit Werner Götze, Ado Schlier, Produktions- und Sendeunterlagen zu verschiedenen Verstaltungen und zu Musiksendungen:
- Wir schallplatteln;
- Schlager der Woche;
- Jazz Club;
- Jazz um Mitternacht;
- Jazz auf Reisen;
- Mitternacht in München;
ca. 500 Akten, Archivmappen
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 10:23 MESZ