Die Eheleute Thomas von Rolandsegghe und Sophie, Bürger zu Köln, verkaufen dem Abte Heinrich Vrydach und dem Konvente zu Brauweiler ihren Hof zu Dansweiler, lehnhörig von der abteilichen Mankomme, mit 43 Morgen Ackerland (in 17 Parzellen) für 320 Goldgulden. Besiegelt hatte der Aussteller, Ritter Heinrich vamme Sophie, die Knappen Erhard Gyr von Korelshoven und Johann von Steinbüchl, die Schöffen Ritter Johan Oerchtolz und Johann vamme Kophen, Johann Vogt von Merheim und Heinrich Quattermort, von der Sieglung nur einige Reste noch anhängend.
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Die Eheleute Thomas von Rolandsegghe und Sophie, Bürger zu Köln, verkaufen dem Abte Heinrich Vrydach und dem Konvente zu Brauweiler ihren Hof zu Dansweiler, lehnhörig von der abteilichen Mankomme, mit 43 Morgen Ackerland (in 17 Parzellen) für 320 Goldgulden. Besiegelt hatte der Aussteller, Ritter Heinrich vamme Sophie, die Knappen Erhard Gyr von Korelshoven und Johann von Steinbüchl, die Schöffen Ritter Johan Oerchtolz und Johann vamme Kophen, Johann Vogt von Merheim und Heinrich Quattermort, von der Sieglung nur einige Reste noch anhängend.
AA 0170, 67
143
AA 0170 Brauweiler, Urkunden (AA 0170)
Brauweiler, Urkunden (AA 0170) >> 1. Urkunden
1406 Januar 2
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:27 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.1. A - D (Tektonik)
- 1.2.1.17. Brauweiler (Tektonik)
- Brauweiler, Urkunden AA 0170 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International