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Franck, Philipp
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 08. Lehrer der ZM-Schule
ohne Datum, 1991 - 2010
Enthält: 1 Katalogauszug mit Biographie und Werkabbildung zur Ausstellung: Weltstadtsinfonie. Berliner Realismus 1900 - 1950, hrsg. von Eberhard Roters und Wolfgang Jean Stock, München, 1984, Kopien 1 Lexikonauszug aus Das geistige Berlin, Hrsg. Richard Wrede, Hans von Reinfels, 1. Bd., Verlag von Hugo Storm, Berlin, 1897, Kopien 1 Lexikonauszug aus Thieme, Ulrich / Vollmer, Hans: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Bd. 12, Verlag Seemann, Leipzig, 1915, Kopie 1 Auszug aus Friedrich von Boetticher: Malerwerke des 19. Jahrhunderts, Beitrag zur Kunstgeschichte, 2 Bände, Dresden 1891 – 1898, Kopie 1 Mitteilung [Ernennung zum Professor] aus Kunstchronik, Nr. 31, 21.07.1898, Kopie 1 Auszug aus dem Jahresbericht des Deutschen Kunstvereins 1907, Berlin, 1908, Kopien 1 Essay von Philipp Franck: Moderne Kunst und Publikum aus Die Kunst für alle, XXVII. Jg., Heft 4, München, 15.11.1911, Kopien 1 Essay von Philipp Franck: Neue Taunuslandschaften aus Westermanns Monatshefte, Heft 10, Braunschweig, Juni 1916, Kopien 1 Publikation von Philipp Franck: Regenbriefe, Wohlgemuth & Lissner, Kunstverlaggesellschaft m.b.H, Berlin, 1920, Kopien 1 Autobiographie mit Abbildungen: Vom Taunus zum Wannsee, Verlag Georg Westermann, Braunschweig u. a., 1920, Kopien 1 Deckblatt der Novelle: Die Koppel. Eine Tier- und Menschengeschichte, Widder-Verlag, Berlin, 1922, Kopie Werkabbildungen und Abdruck eines Briefes von Philipp Franck an den Herausgeber aus Die Zeichnung, Nr. 18, Berlin, 1923, Kopien 1 Publikation: Puppenspiel. Text und Illustrationen Philipp Franck, Rembrandt Verlag, Berlin, 1929 oder 1930, Kopien 1 Werkabbildung aus Bruno Kroll: Deutsche Maler der Gegenwart. Die Entwicklung der Deutschen Malerei seit 1900, Rembrandt-Verlag, Berlin, 1937, Kopien 1 Auszug aus Doede, Werner: Die Berliner Secession. Berlin als Zentrum der deutschen Kunst von der Jahrhundertwende bis zum Ersten Weltkrieg, Propyläen-Verlag, Berlin, 1977, Kopien 3 Werkverzeichnisse der Originalradierungen [Anzeigen] zu: Im Sonnenschein, Aus dem Taunus, Fernblicke; Wohlgemuth & Lissner, Kunstverlagsgesellschaft m.b.H., Berlin, o. D., Kopien 1 Brief vom VdBK an Ingeborg Hunziger (Enkelin), Berlin, 25.01.1991, Kopie Betrifft: Bitte um Informationen über den Künstler und seinen Nachlass 1 Biografie von Web-Seiten des Friedhof Wannsee I, erstellt von Brigitte Schellmann, o. D., Kopien 1 Lehrplan für das Schuljahr 1897/98 der Zeichen- und Malschule des VKKB, Kopien 1 Plakat, 1 Postkarte, 1 Blatt Aufkleber, 1 Programmfaltblatt zur Ausstellung: Vom Taunus zum Waldsee im Bröhan Museum, Berlin, 2010, Druck
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.