Kapellen
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NL Schaab / 213
XV, 20
Karton 12
NL Schaab NL (alph.): Schaab, Karl Anton
NL (alph.): Schaab, Karl Anton >> Quellensammlung >> Mainzer Kirchengeschichte
1761 - 1855
Enthält: Korrespondenz des Erasmus Lennig, des Präfekten Jean Bon St. André, des Bischofs Joseph Ludwig Colmar, des Maires Franz Konrad Macké und Karl Anton Schaabs (als "administrateur" der Pfarrkirche St. Peter) sowie ein Schreiben des Christian Lauteren betr. die Hauskapelle St. Johannes Nepomuk der gräflichen Familie Eltz im Eltzer Hof, 1809.
Verfügung des Vizepräsidenten des Mainzer Zivilgerichts (oder ab 1811 des Präsidenten des Finanzgerichts) Franz Joseph Bodmann betr. die Klage des Marcus Reinach, Handelsmann zu Mainz, gegen den Bürgermeister zu Bingen, undat. (um 1811).
Verfügung des Vizepräsidenten des Mainzer Zivilgerichts (oder ab 1811 des Präsidenten des Finanzgerichts) Franz Joseph Bodmann betr. die Klage des Marcus Reinach, Handelsmann zu Mainz, gegen den Bürgermeister zu Bingen, undat. (um 1811).
Akten und Einzelstücke
Bodmann, Franz Joseph
Colmar, Joseph Ludwig
Lauteren, Christian
Lennig, Erasmus
Macké, Franz Konrad
Reinach, Marcus
Schaab, Karl Anton
St. André, Jean Bon
Bingen
Mainz
Mainz
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ