Lateinschule Güglingen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 444
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Untere Verwaltungsbehörden 1806-um 1945 >> Geschäftsbereich Ministerium des Kirchen- und Schulwesens/Kultministerium >> Höhere Lehranstalten
1843-1939
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält einige wenige Akten der 1939 aufgehobenen Güglinger Lateinschule, die aus dem Besitz des letzten Schulleiters stammen und über die Ministerialabteilung für die höheren Schulen in das Staatsarchiv gelangt sind. Vorhanden sind auch Unterlagen der Studienkommission Güglingen und des gemeinschaftlichen Oberamts Brackenheim.
Vorbemerkung: Die hier vorliegenden Akten der Lateinschule Güglingen wurden bei Neuverzeichnung der Akten der Ministerialabteilung für die höheren Schulen (Bestand E 202) dort ausgehoben und besonders verzeichnet. Sie waren bei Aufhebung der Schule im Jahre 1939 an die Ministerialabteilung gelangt. Der letzte Schulleiter Dr. Aßfahl hatte für seien Arbeiten über die Geschichte der Güglinger Lateinschule die Ministerialakten in Stuttgart angefordert und sie dann nach erfolgter Auflösung der Güglinger Schule zusamme nmit den eigenen Schulakten an die Ministerialabteilung zurückgegeben. Die Akten der Studienkommission Güglingen und des gemeinschaftlichen Oberamts Brackenheim wurden zweckmäßigerweise in dem Bestand belassen. Der Bestand umfasst 5 Büschel = 0,2 lfd. m. Ludwigsburg, November 1969 W. Bürkle
Der Bestand enthält einige wenige Akten der 1939 aufgehobenen Güglinger Lateinschule, die aus dem Besitz des letzten Schulleiters stammen und über die Ministerialabteilung für die höheren Schulen in das Staatsarchiv gelangt sind. Vorhanden sind auch Unterlagen der Studienkommission Güglingen und des gemeinschaftlichen Oberamts Brackenheim.
Vorbemerkung: Die hier vorliegenden Akten der Lateinschule Güglingen wurden bei Neuverzeichnung der Akten der Ministerialabteilung für die höheren Schulen (Bestand E 202) dort ausgehoben und besonders verzeichnet. Sie waren bei Aufhebung der Schule im Jahre 1939 an die Ministerialabteilung gelangt. Der letzte Schulleiter Dr. Aßfahl hatte für seien Arbeiten über die Geschichte der Güglinger Lateinschule die Ministerialakten in Stuttgart angefordert und sie dann nach erfolgter Auflösung der Güglinger Schule zusamme nmit den eigenen Schulakten an die Ministerialabteilung zurückgegeben. Die Akten der Studienkommission Güglingen und des gemeinschaftlichen Oberamts Brackenheim wurden zweckmäßigerweise in dem Bestand belassen. Der Bestand umfasst 5 Büschel = 0,2 lfd. m. Ludwigsburg, November 1969 W. Bürkle
5 Büschel (0,2 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ