6. Plenarsitzung
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L060016/102
DVD 1/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2006
29.06.2006, 12:47 - 13:48
7. Fragestunde
- Drucksache 14/48
7.1 Mündliche Anfrage des Abg. Gustav-Adolf Haas SPD
- Befristete Beschäftigung von Hochschulabsolventen und Hochschulabsolventinnen im Zuständigkeitsbereich der Landesregierung
Abg. Gustav-Adolf Haas SPD
Staatssekretär Rudolf Köberle
7.2 Mündliche Anfrage der Abg. Ursula Haußmann SPD
- Einsatz des Ministerpräsidenten für den Einbezug der privaten Krankenversicherung in einen geplanten Gesundheitsfonds
Abg. Ursula Haußmann SPD
Staatssekretär Dieter Hillebrand
Abg. Ute Vogt SPD
5. Beschlussempfehlung und Bericht des Ständigen Ausschusses zu dem Antrag der Landesregierung vom 6. Juni 2006
- Änderung der Abgrenzung der Geschäftsbereiche der Ministerien
- Drucksachen 14/3, 14/53
Abg. Winfried Mack CDU
Abg. Rainer Stickelberger SPD
Abg. Thomas Oelmayer GRÜNE
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
Minister Stächele
6. Antrag der Fraktion der CDU und der Fraktion der FDP/DVP - Anpassung der Abgeordnetenentschädigung
- Drucksache 14/45
Abg. Bernd Hitzler CDU
Abg. Reinhold Gall SPD
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
- Drucksache 14/48
7.1 Mündliche Anfrage des Abg. Gustav-Adolf Haas SPD
- Befristete Beschäftigung von Hochschulabsolventen und Hochschulabsolventinnen im Zuständigkeitsbereich der Landesregierung
Abg. Gustav-Adolf Haas SPD
Staatssekretär Rudolf Köberle
7.2 Mündliche Anfrage der Abg. Ursula Haußmann SPD
- Einsatz des Ministerpräsidenten für den Einbezug der privaten Krankenversicherung in einen geplanten Gesundheitsfonds
Abg. Ursula Haußmann SPD
Staatssekretär Dieter Hillebrand
Abg. Ute Vogt SPD
5. Beschlussempfehlung und Bericht des Ständigen Ausschusses zu dem Antrag der Landesregierung vom 6. Juni 2006
- Änderung der Abgrenzung der Geschäftsbereiche der Ministerien
- Drucksachen 14/3, 14/53
Abg. Winfried Mack CDU
Abg. Rainer Stickelberger SPD
Abg. Thomas Oelmayer GRÜNE
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
Minister Stächele
6. Antrag der Fraktion der CDU und der Fraktion der FDP/DVP - Anpassung der Abgeordnetenentschädigung
- Drucksache 14/45
Abg. Bernd Hitzler CDU
Abg. Reinhold Gall SPD
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
1'00
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Track 2/2
Haußmann, Ursula; Politikerin, Abgeordnete, Krankenschwester, 1953-2012
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung (Bestand)
- 2006 (Gliederung)