B Rep. 036-01 Nr. 4/27-3/1
B Rep. 036-01 Office of Military Government Berlin Sector (OMGBS)
B Rep. 036-01 Office of Military Government Berlin Sector (OMGBS) >> 14. Manpower Branch
Juni 1948 - Sep. 1949
Enthält u.a.: Trade Union Developments in Berlin: UGO (Unabhängige Gewerkschaftsopposition) and FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund), MG (Military Government) and US Union support for UGO.- Correspondence, memos, reports. Enthält auch: 1. Financial Aid for UGO. OMGBS Memo. 8 Aug 1949. 2. AFL (American Federation of Labor) Refusal to Support Schevenels as Secretary TUAC. Telegram. 26 Jan 49. 3. Increased Activity of the FDGB Greater Berlin. Memo 8 Jan 1949. 4. Rede des Generalsekretärs des Zwei-Zonensekretariats der Deutschen Gewerkschaften in Frankfurt am Main. Fritz Tarnow in Berlin, 22 Dec 1948. 5. Is the Marschall Plan in Danger? Radio speech by V. Reuther. 1 Sept 1948. 6. Some Observations on Union Problems. Letter from McClusky. 15 Sept 1948. 7. Proposed WFTU Visit to Berlin. Letter from L. Werts. 13 Sept 1948. 8. Value of Labor Unionism. Manpower Branch memos. 14 Aug 1948. 9. Observations and Thoughts on Your Main Problems in Strengthening Your Union. Memo to UGO. 20 Aug 1948.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:09 MEZ
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