Ausbau von Straßen
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Tb 60 / 250
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C I Straßen >> C I 1 Straßen und Wege: Allgemeines, verschiedene Straßen
1869 - 1908
Enthält v.a.: Verschiedene Eingaben wegen des schlechten Zustands der Straßen
Enthält u.a.: Eingabe des Gärtners Joseph Leonardy um Renovierung des Wegs an der Gartenmauer (1869); Ausfüllung einer Vertiefung beim Übergangsweg von der Maximinkaserne zur Nordallee (1870); Herstellung der sogenannten Gerbermauer zwischen Neutor und Weberbachtor (1877); Ausbau der Nordallee (1879); Eingabe der Anwohner des Gartenfelds und der Ostallee wegen des schlechten Zustands der Wege und des Trottoirs (1880); Beschwerde des Majors von Porembsky wegen Beeinträchtigung seines Weinbergs (1884); Anschüttung von Lohe in den Schellengraben (1884); Eingabe um Instandsetzung und Beleuchtung der Gerbermauerstraße (1885); Abtragung der Straße an der Schellenmauer und Auffüllung des Schellengrabens (1886-1887); Abtragung der Burgmauer zwischen Predigerstraße und Schellenturm (1887); Herstellung des nach Heiligkreuz führenden Weges (1887); Eingabe um Aufhebung der Sperrung des Weges von St. Paulin am Kirchhof vorbei nach Kürenz (1888); schlechter Zustand der Friedrich-Wilhelm-Straße (1888); Ausbau und Instandsetzung des Zugangswegs von St. Paulin nach St. Marien (1888-1889); Eingabe der Anwohner der hinteren Engelstraße in Maar um Herstellung dieser Straße (1889); Ausbau der Zeughausstraße, Beiträge der Garnisonverwaltung dazu (1889-1892); Eingabe des August Razen um Beseitigung von Übelständen an seiner Toreinfahrt bei der Schellenmauer (1890); Eingabe der Anwohner der Engelstraße um Ausbesserung derselben (1891); Grundstückstausch mit den Vereinigten Hospitien in der Zeughausstraße (1892); Gesuch der Gemeinde Olewig um Instandsetzung des Hauptfuhrwegs von der Hufstegbrücke nach Trier (1894); Schlechter Zustand der Holzstraße und des Kürenzer Wegs; Überbrückung des Grabens bei Kürenz auf der Maximineracht (1896); Einsprüche gegen den Höhenlageplan der unteren Gilbertstraße (1903); Zustand der Güterstraße, des Kirchwegs und der Schöndorfer Straße (1903); Ausbau der Holzstraße (1903)
Darin: Pläne:
- Lageplan der Flur 20 in St. Barbara, 1:625 (ca. 1889)
- Lageplan des Leinpfads und der Aachener Straße (ca. 1900)
- Lageplan der Klosterstraße (ca. 1902)
- Lageplan über einen verlegten Weg auf der Flur 13 in Kürenz, 1:1.250 (ca. 1902)
- Höhenpläne der unteren Gilbertstraße, 1:625/100 (1903)
- Situationsplan der Güterstraße, des Kirchwegs und der Schöndorfer Straße (1903)
- Lageplan der Gartenstraße (1904)
- Planskizze über die Umänderung des Eingangs am Rosbach'schen Gartengrundstück Friedrich-Wilhelm-Straße, 1:625/50 (1904)
Briefkopf der Firma Roedelius & Co., Kerzen- und Wachswarenfabrik, mit Abbildung des Firmengeländes (1896)
Enthält u.a.: Eingabe des Gärtners Joseph Leonardy um Renovierung des Wegs an der Gartenmauer (1869); Ausfüllung einer Vertiefung beim Übergangsweg von der Maximinkaserne zur Nordallee (1870); Herstellung der sogenannten Gerbermauer zwischen Neutor und Weberbachtor (1877); Ausbau der Nordallee (1879); Eingabe der Anwohner des Gartenfelds und der Ostallee wegen des schlechten Zustands der Wege und des Trottoirs (1880); Beschwerde des Majors von Porembsky wegen Beeinträchtigung seines Weinbergs (1884); Anschüttung von Lohe in den Schellengraben (1884); Eingabe um Instandsetzung und Beleuchtung der Gerbermauerstraße (1885); Abtragung der Straße an der Schellenmauer und Auffüllung des Schellengrabens (1886-1887); Abtragung der Burgmauer zwischen Predigerstraße und Schellenturm (1887); Herstellung des nach Heiligkreuz führenden Weges (1887); Eingabe um Aufhebung der Sperrung des Weges von St. Paulin am Kirchhof vorbei nach Kürenz (1888); schlechter Zustand der Friedrich-Wilhelm-Straße (1888); Ausbau und Instandsetzung des Zugangswegs von St. Paulin nach St. Marien (1888-1889); Eingabe der Anwohner der hinteren Engelstraße in Maar um Herstellung dieser Straße (1889); Ausbau der Zeughausstraße, Beiträge der Garnisonverwaltung dazu (1889-1892); Eingabe des August Razen um Beseitigung von Übelständen an seiner Toreinfahrt bei der Schellenmauer (1890); Eingabe der Anwohner der Engelstraße um Ausbesserung derselben (1891); Grundstückstausch mit den Vereinigten Hospitien in der Zeughausstraße (1892); Gesuch der Gemeinde Olewig um Instandsetzung des Hauptfuhrwegs von der Hufstegbrücke nach Trier (1894); Schlechter Zustand der Holzstraße und des Kürenzer Wegs; Überbrückung des Grabens bei Kürenz auf der Maximineracht (1896); Einsprüche gegen den Höhenlageplan der unteren Gilbertstraße (1903); Zustand der Güterstraße, des Kirchwegs und der Schöndorfer Straße (1903); Ausbau der Holzstraße (1903)
Darin: Pläne:
- Lageplan der Flur 20 in St. Barbara, 1:625 (ca. 1889)
- Lageplan des Leinpfads und der Aachener Straße (ca. 1900)
- Lageplan der Klosterstraße (ca. 1902)
- Lageplan über einen verlegten Weg auf der Flur 13 in Kürenz, 1:1.250 (ca. 1902)
- Höhenpläne der unteren Gilbertstraße, 1:625/100 (1903)
- Situationsplan der Güterstraße, des Kirchwegs und der Schöndorfer Straße (1903)
- Lageplan der Gartenstraße (1904)
- Planskizze über die Umänderung des Eingangs am Rosbach'schen Gartengrundstück Friedrich-Wilhelm-Straße, 1:625/50 (1904)
Briefkopf der Firma Roedelius & Co., Kerzen- und Wachswarenfabrik, mit Abbildung des Firmengeländes (1896)
1 Bü. (5 cm)
Schäden (Erhaltungszustand): Fadenheftung teilweise gelöst; Vorderer Umschlagdeckel fehlt. Zum Teil Risse und Fehlstellen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ