Erzbischof Johann Jacob von Salzburg verleiht Geörg von Törring (1) zu Törring und Seeveldt (2) als Lehenträger seines Sohnes Eustach von Törring die nachfolgenden Lehenstücke des Erzstifts, die laut einem Testament von 1561 VII 21 von der verstorbenen Mutter Helena, geborene von der Alben, an den Sohn Eustach gelangt sind, wodurch jedoch die Rechte des Vaters und der Tochter Greve von Törring, die durch ein eigenes Legat bedacht wurde, nicht eingeschränkt werden sollen. Es handelt sich um das Gut Kirchharn (3) [Peter Obinger], das Gut Rottenpach (4) [Wolfganng Taunauer], zwei Güter und eine Alm in Rotenperg (5) [Catherina Käplerin], zu Syning (6) zwei Güter [Vicentz Halt], das Gut Wisenberg (7), [Thoman Hirschager], dann die Moßwisen zu Kelbach (8) [Christan Remberger], Räbern (9) [Geörg Gschwantner], das Gut Öd (10) [Veit], Schinckhing (11), [Christan Grueber], Laimgrueben (12) [Michael Hertzog], Niderhaus (13) [Geörg Pachmair], alles im Liechtenberger (14) Gericht; dann das halbe Gut Pühl (15) im Rauriser (16) Gericht, das Gut Haipach (17) [Veit], Pühl (18) samt dem Zehnt [Michael Häsenperger], Hofhaim (19) [Michael Pacher], Häpping oder Hapach (20) [Hanns Wiser], zudem das Gut Winckhl (21) [Gothart Vorsthover] und die Etz dort [Hanns Häckhl] im Mittersiller (22) Gericht sowie ein Gut aufm Stain (23) [Geörg Zäß] im Loferer (24) Gericht. Empfänger: Törring, Georg von. Siegler: S: Salzburg, Erzbischof Johann Jacob

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv