Ansprachen. Vorträge
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D 16, Nr. 2
D 16 - Nachlass Heinz Goldammer
D 16 - Nachlass Heinz Goldammer
1946-1959
Enthält:
- (1) Ansprache über Jes. 57,15-21 bei dem "Karlsbergfest" Weikersheim (1946)
- (2) Vortrag: Hat die Kirche eine politische Aufgabe? (um 1947)
- (3) Vortrag bei der 50-Jahr-Feier von Rotary International im Rotary Club Heilbronn am 28.Februar: "Persönlichkeit und Masse" (1955)
- (4) Vortrag bei der Vollversammlung der Distriktskonferenz des 153. Distrikts von Rotary International am 26.Oktober in Bad Mergentheim: "Was ist eigentliche Religion?!" (1957)
- (5) "Beruf als Berufung" (Eine Handreichung zum Nachdenken, geboten im Rotary Club Bad Mergentheim am 3. Februar von Rotarier Heinz Goldammer, Rotary Club Bad Mergentheim) (1959)
- (1) Ansprache über Jes. 57,15-21 bei dem "Karlsbergfest" Weikersheim (1946)
- (2) Vortrag: Hat die Kirche eine politische Aufgabe? (um 1947)
- (3) Vortrag bei der 50-Jahr-Feier von Rotary International im Rotary Club Heilbronn am 28.Februar: "Persönlichkeit und Masse" (1955)
- (4) Vortrag bei der Vollversammlung der Distriktskonferenz des 153. Distrikts von Rotary International am 26.Oktober in Bad Mergentheim: "Was ist eigentliche Religion?!" (1957)
- (5) "Beruf als Berufung" (Eine Handreichung zum Nachdenken, geboten im Rotary Club Bad Mergentheim am 3. Februar von Rotarier Heinz Goldammer, Rotary Club Bad Mergentheim) (1959)
Sachakte
Heilbronn
Bad Mergentheim
Weikersheim
Rotary Club
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ