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Mainz, Unruhen
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 13 Buchstabe M
1790, 1825-1826
Enthält: Gesuch des Kurfürsten Karl Theodor v. Dalberg um Bereitstellung von Infanteristen zur Niederschlagung des Aufstands in Mainz, 1790
Enthält: Bereitstellung hessischer Truppen zur Niederschlagung des Aufstands in Mainz, 1790
Enthält: Verhandlungen über die Verstärkung und den Einsatz der vor Mainz stehenden Truppen, 1790
Enthält: Dankschreiben des Kurfürsten v. Mainz für die Bereitstellung der Truppen, 1790
Enthält: Dankschreiben des Kurfürsten v. Mainz an den General v. Gymnich, 1790 (Abschrift)
Enthält: Schreiben des Kurfürsten v. Mainz an die kurfürstliche Regierung in Mainz mit der Rüge des Verhaltens der Zünfte während der Unruhen, 1790 (Abschrift)
Enthält: Konzept eines Schreibens des Landgrafen v. Hessen-Darmstadt an den Kurfürsten v. Mainz nach der Beruhigung der Lage in Mainz, 1790
Enthält: Dankschreiben des Kurfürsten v. Mainz an den Landgrafen für die Unterstützung, 1790
Enthält: Berichte du Thils über Volksaufläufe in Mainz, 1825-1826
Enthält: Register der wichtigsten Clubisten in Mainz mit kurzen Lebensabrissen: Georg Christian Gottlieb Wedekind; Matthias Metternich; Joseph Hofmann; Hoeflein; Georg Forster; Johann Nepomuk Freiherr v. Hauser; Karl Joseph Sweikard Boost; Friedrich Joseph Stumme; Johann Rudolf Eckenmayer
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Boost, Karl Joseph Sweikard (1739-1811) – GND: 1157914713 (http://d-nb.info/gnd/1157914713)
Vermerke: Deskriptoren: Dalberg, Karl Theodor Freiherr v. (1744-1817) – GND: 118720961 (http://d-nb.info/gnd/118720961)
Vermerke: Deskriptoren: Eckenmayer, Johann Rudolf
Vermerke: Deskriptoren: Forster, Georg (1754-1794) – GND: 118534416 (https://d-nb.info/gnd/118534416)
Vermerke: Deskriptoren: Gymnich, (N.N.) v.
Vermerke: Deskriptoren: Hauser, Johann Nepomuk Freiherr v.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.