Friedrich Thimme
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BArch N 1015/569
BArch N 1015 Schwertfeger, Bernhard
Schwertfeger, Bernhard >> N 1015 Bernhard Schwertfeger (23. Sept. 1868 -13. Jan. 1953) >> Schriftwechsel >> alphabetisch
(1910) 1919-1938
Enthält:
Mitarbeit Schwertfeger's bei der Zeitschrift "Der Zusammenschluß", 1926
Schwertfeger's Buch "Die Wahrheit über Dreyfus", Feb. - Juni 1930
Siegfried v. Kardorff, Karl Friedrich Nowak und Thimme betr. Entlassung des Reichskanzlers Otto Fürst v. Bismarck, 1930
Beitrag Schwertfeger's "Fürst Bülow und Valentini" zu dem von Thimme herausgegebenen Buch "Front wider Bülow", 1931
Theobald v. Bethmann Hollweg an Rudolf v. Valentini betr. Wehrvorlage, 12. Aug. 1910
Auszüge aus den Briefen Theobald v. Bethmann Hollweg's an Rudolf v. Valentini 1915-1917, (13. März 1937)
Mitarbeit Schwertfeger's bei der Zeitschrift "Der Zusammenschluß", 1926
Schwertfeger's Buch "Die Wahrheit über Dreyfus", Feb. - Juni 1930
Siegfried v. Kardorff, Karl Friedrich Nowak und Thimme betr. Entlassung des Reichskanzlers Otto Fürst v. Bismarck, 1930
Beitrag Schwertfeger's "Fürst Bülow und Valentini" zu dem von Thimme herausgegebenen Buch "Front wider Bülow", 1931
Theobald v. Bethmann Hollweg an Rudolf v. Valentini betr. Wehrvorlage, 12. Aug. 1910
Auszüge aus den Briefen Theobald v. Bethmann Hollweg's an Rudolf v. Valentini 1915-1917, (13. März 1937)
Schwertfeger, Bernhard, 1868-1953
Akte
deutsch
Verweis: N 1015/227-231; 208
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ