Erteilte Schurfscheine, Bd. 3
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 14-459 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 14. Juristische Angelegenheiten >> 14.6. Schurfgesuche und Mutungen
1870 - 1874
Enthält: Schurffelder des Stadtrates zu Reichenbach auf Stadtfluren, von Carl Wilhelm Bellmann aus Freiberg in Obergersdorf, von Friedrich Anton Krumbiegel aus Freiberg in Borna und Niedergersdorf, von Eli Evans aus Siebenhöfen im Geyerschen Wald, von Moritz Gustav Leßmüller aus Beierfeld in Niedersachsenfeld und Schwarzbach, von Louis Härtel aus Crottendorf in Geyer, von William Tröger aus Johanngeorgenstadt in Oberjugel, von Hermann Nier aus Beierfeld in Elterlein und Schwarzbach, von Gustav Zschierlich aus Chemnitz am Filzteich bei Neidhardtsthal, von Paul Sperling aus Berggießhübel beim Hammergut Fichta, von Theodor Hertwig und Carl Gotthold Troll aus Zwickau bei Breitenbrunn, Niederpfannenstiel, Crandorf und Kleinpöhla, von Jochim Anthon Diederich Heidtmann aus Hamburg bei Gottleuba, von Heinrich Gustav Krug aus Chemnitz bei Schwarzenberg, von Moritz Engelhard Mosch aus Sehma und Ernst Friedrich Mosch aus Geyer bei Bärenstein unweit Annaberg, von Carl Ferdinand Naumann aus Zwickau am Hinteren Märzberg bei Erlabrunn und von Ernst Hermann Zweigler aus Wildenau bei Grünstädtel.
darin: : Verleihkartenausschnitte und Skizzen.
darin: : Verleihkartenausschnitte und Skizzen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:12 MEZ
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- 14.6. Schurfgesuche und Mutungen (Gliederung)