Hauptschule Oberhausen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 494 Nr. 1597
494 Zugang 2012-48 Nr. 31
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 494 Kreisschulamt - Staatliches Schulamt Karlsruhe
Kreisschulamt - Staatliches Schulamt Karlsruhe >> Ortsakten >> O >> Oberhausen >> Hauptschule
1977-2004
Enhält u. a.: flexible Nachmittagsbetreuung und Internationale Jugendbegegnung in Pomaz, Ungarn; Arbeitsgemeinschaft für besonders befähigte Schüler; Schulausschluß eines Schülers; Verlegung eines Grundschulzuges an die Hauptschule; schulische Eingliederung von Aussiedler- und Übersiedlerkindern; Mittlerer Bildungsabschluß durch Modell 7+3; Einführung eines freiwilligen 10. Schuljahres; Werkrealschule; evangelischer Religionsunterricht; Werkrealschule; Übergänge auf weiterführende Schulen; Förderunterricht in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik Klasse 8; Erweiterung der Gymnastikhalle; Schulauschluss eines Schülers und einer Schülerin wegen unsittlicher Handlungen und Erregung öffentlichen Ärgernisses; Schulraumsituation und Vorschlag auf Auslagerung eines Grundschulzuges an die Hauptschule; Pädagogischer Tag, Computer in der Hauptschule; Informationsveranstaltung der BASF; Biologieunterricht ohne Tafel und Kreide in der Natur; Grundschulorientiertes Blockpraktikum.
2 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:08 MESZ
Hierarchie
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