Douglas Davis. Arbeiten / Works 1970-1977, Berlin 1977-1978
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PUB_1978_38
vorl. nr.: 36
PUB Digitalisierte Publikationen
Digitalisierte Publikationen >> Bildende Kunst
1978
enthält: Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung von Douglas Davis in den Räumen des Neuen Berliner Kunstvereins und der Live-Performance Reading East - Reading West im Künstlerhaus Bethanien in Zusammenarbeit mit dem RIAS Berlin im April 1978. Eine weitere Station der Ausstellung war die Neue Galerie - Sammlung Ludwig (Aachen) vom 19.10.-14.11.1978. Ermöglicht wurde die Publikation durch Mittel der Deutschen Klassenlotterie Berlin und die finanzielle Beteiligung des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.
99 S.
Farbdruck; Schwarz-Weiß-Druck
Drucksache
Auflage: unbekannt
Verlag: Berliner Künstlerprogramm des DAAD; Neuer Berliner Kunstverein
Verlag: Berliner Künstlerprogramm des DAAD; Neuer Berliner Kunstverein
Rechtehinweis: Neuer Berliner Kunstverein; Berliner Künstlerprogramm des DAAD und die Autoren
Davis, Douglas
Herzogenrath, Wulf
Ruhrberg, Karl
Sargent Wooster, Ann
Schauer, Lucie
Schmied, Wieland
Neuer Berliner Kunstverein
Neue Galerie - Sammlung Ludwig (Aachen)
Künstlerhaus Bethanien
RIAS Berlin
Berliner Künstlerprogramm des DAAD
Berlin (West)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 10:21 MESZ