Edenbachen, G. Erlenmoos, Lkr. Biberach "Oedenbachen Zehent-Marcken-Beschrieb" (1) [Zehntgrenze des Klosters Rot in Edenbachen ("Bachen")]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 28 Nr. 2
Vorarchiv. Sign.: No. 2 et 3 oben (auf der Rückseite der abgelösten Leinwand)
Signatur der Zentralen Restaurierungswerkstatt: G 94/3 (auf der Rückseite)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 28 Karten des Prämonstratenserklosters Rot an der Rot und der Herrschaften Wartenberg-Rot und Erbach-Wartenberg-Rot
Karten des Prämonstratenserklosters Rot an der Rot und der Herrschaften Wartenberg-Rot und Erbach-Wartenberg-Rot >> Zehnt- und Jurisdiktionsgrenzen des Klosters Rot 1771-1795 und o. J.
1. Dezember 1795
Kopie (?) zu dem unter der Signatur N 26 (Karten des Benediktinerklosters Ochsenhausen) Nr. 36 verwahrten Exemplar des Klosters Ochsenhausen / Zehntgrenze mit den durch Buchstaben markierten Grenzsteinen zwischen dem Kloster Ochsenhausen und dem Kloster Rot, die Buchstaben verweisen auf die "Anmerkung aller Litera" (rechts oben), Parzellen mit Heiligennamen / Reichenbach bzw. Ursprungsbach mit Quelle, Straßen und Wege, Edenbachen (im Grundriß), Kiesgrube in der Nähe des Ursprungsbachs / Kulturarten (Äcker, Wiesen und Wälder) / Flurnamen / Bezeichnung der Straßen und Wege: Postweg, Feldweg, Holzweg, "Schmitten Weg", Ochsenhauser Weg, Bechtenroter Weg, Memminger Straße, Weg nach Rot, Binnroter Weg / Papiersiegel der Äbte Romuald Weltin von Ochsenhausen und Nicolaus Betscher von Rot / am unteren Kartenrand ein Schuh (zu 10 Zoll) in Originalgröße (= 31,5 cm) eingezeichnet.
Anmerkungen:
(1) Kartentitel auf der Rückseite der beiliegenden abgelösten Leinwand
(2) Unter Zugrundelegung des in der Karte eingezeichneten Schuhs = 31,5 cm umgerechnet
(3) Ein früheres Exemplar der Zehntgrenzen von Edenbachen von der Hand Johann Baptist Rindenmoosers aus dem Jahre 1791 findet sich als Nummer 2 im Bestand N 26 (Karten des Benediktinerklosters Ochsenhausen). Das dazugehörige Exemplar des Klosters Rot läßt sich nicht mehr ermitteln.
Anmerkungen:
(1) Kartentitel auf der Rückseite der beiliegenden abgelösten Leinwand
(2) Unter Zugrundelegung des in der Karte eingezeichneten Schuhs = 31,5 cm umgerechnet
(3) Ein früheres Exemplar der Zehntgrenzen von Edenbachen von der Hand Johann Baptist Rindenmoosers aus dem Jahre 1791 findet sich als Nummer 2 im Bestand N 26 (Karten des Benediktinerklosters Ochsenhausen). Das dazugehörige Exemplar des Klosters Rot läßt sich nicht mehr ermitteln.
[Kloster Rot]
35 x 62 (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
Schaden: die alte Leinwand wurde bei der Restaurierung in der Zentralen Restaurierungswerkstatt abgelöst, Farben gut erhalten
Rindenmo(o)ser, Johann Baptist; Schulmeister, Feldmesser
Edenbachen : Erlenmoos BC; Kiesgrube
Edenbachen : Erlenmoos BC; Zehntgrenzen
Erlenmoos BC; siehe auch Edenbachen
Ochsenhausen BC; Kloster, Abt
Ochsenhausen BC; Kloster, Zehntgrenzen
Reichenbach (Ursprungsbach); Gewässer, Quelle
Rot an der Rot BC; Kloster, Zehntgrenze
Ursprungsbach (Reichenbach), Gewässer, Quelle
Bildschmuck; eingezeichneter Schuh
Kiesgrube bei Edenbachen: Erlenmoos BC
Maßeinheiten in natürlicher Länge
Quelle des Reichen- bzw. Ursprungsbaches
Zehntgrenzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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