Verkündbücher Nattheim/Oggenhausen
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G 313, Nr. 25
G 313 - Evangelisches Pfarramt Nattheim mit Oggenhausen und Fleinheim
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1784-1964
Enthält: 25.1 Band 1784-1829
25.2 Band 1811-1822
25.3 Band 1829-1842
25.4 Band 1842-1854
25.5 Band 1854-1865
25.6 Band 1865-1872
25.7 Band 1887-1897
25.8 Band 1897-1910
25.9 Band 1911-1916
25.10 Band 1916-1927
25.11 Band 1928-1933
25.12 Band 1933-1938
25.13 Band 1938-1943
25.14 Band 1945-1947
25.15 Band 1947-1950er Jahre
25.16 Band 1950er Jahre (?)
25.17 Band 1950er Jahre (?)
25.18 Band 1955 ff.
25.19 Band 1950er/1960er Jahre (?)
25.20 Band 1961-1964
25.21 Band 1804-1811 (nur Oggenhausen)
25.22 Band 1944-1951 (nur Oggenhausen)
25.2 Band 1811-1822
25.3 Band 1829-1842
25.4 Band 1842-1854
25.5 Band 1854-1865
25.6 Band 1865-1872
25.7 Band 1887-1897
25.8 Band 1897-1910
25.9 Band 1911-1916
25.10 Band 1916-1927
25.11 Band 1928-1933
25.12 Band 1933-1938
25.13 Band 1938-1943
25.14 Band 1945-1947
25.15 Band 1947-1950er Jahre
25.16 Band 1950er Jahre (?)
25.17 Band 1950er Jahre (?)
25.18 Band 1955 ff.
25.19 Band 1950er/1960er Jahre (?)
25.20 Band 1961-1964
25.21 Band 1804-1811 (nur Oggenhausen)
25.22 Band 1944-1951 (nur Oggenhausen)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ