Wäppner Werner von Westerburg (-borg), Sohn des Ritters Werner von Westerburg und der verstorbenen [Irmgard] von Schwalenberg (Swa-), sowie sein B...
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Urk. 26, 655
Urk. 26, A II Haina, Kloster
Urk. 26 Kloster Haina - [ehemals: A II]
Kloster Haina - [ehemals: A II] >> 1300-1324
Fritzlar 1315 April 13
Ausf., lat., Perg., durch Moder besch., aufgeklebt. - Urspr. anh. Sg. fehlt.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Acta sunt hec Fritslarie in cimiterio ecclesie Fritslariensis [.. .]. Actum et datum a. d. 1315, idus aprilis.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Wäppner Werner von Westerburg (-borg), Sohn des Ritters Werner von Westerburg und der verstorbenen [Irmgard] von Schwalenberg (Swa-), sowie sein Bruder Eckebert, Stiftsherr zu Fritzlar, billigen und bestätigen die Konrad von Gudensberg, Bürger zu Kassel, und Konrad von Homberg, Bürger zu Fritzlar, von ihrem Vater gewährte Befreiung ihrer Lehnsgüter in der Gemarkung des Dorfes Lohne (Lon) [vgl. Franz Nr. 247] und erklären die Güter ihrerseits zu frei von jeder Lehnsabhängigkeit veräußerlichem Eigentum.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: ihr Vater Ritter Werner von Westerburg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Werner von Romrod (Rumerode), Stiftsherr zu Fritzlar
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich von Bauna (Bune), Rektor der Kirche zu Bauna
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Loewenstein (Lewensteyn), Sohn Hermanns von Romrod, Konrad von Borken (Borcken), Simon von Homberg, Volpert von Elnhausen (Allenhusen), Widekind von Holzheim (-hem), die Brüder Ludwig und Bertold Rungolf, Hermann Mönch (Monachus), Unarg Zan, Wäppner
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Tilemann von Kirchhain (Kirichagen), Schultheiß zu Fritzlar
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Volkmar Grebe (Comes), Heinrich von Holzheim, Bürgermeister
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hermann Molenere, Johann Knorre, Bertold Terkis.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Stadt Fritzlar.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 248, Zweiter Band
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Wäppner Werner von Westerburg (-borg), Sohn des Ritters Werner von Westerburg und der verstorbenen [Irmgard] von Schwalenberg (Swa-), sowie sein Bruder Eckebert, Stiftsherr zu Fritzlar, billigen und bestätigen die Konrad von Gudensberg, Bürger zu Kassel, und Konrad von Homberg, Bürger zu Fritzlar, von ihrem Vater gewährte Befreiung ihrer Lehnsgüter in der Gemarkung des Dorfes Lohne (Lon) [vgl. Franz Nr. 247] und erklären die Güter ihrerseits zu frei von jeder Lehnsabhängigkeit veräußerlichem Eigentum.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: ihr Vater Ritter Werner von Westerburg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Werner von Romrod (Rumerode), Stiftsherr zu Fritzlar
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich von Bauna (Bune), Rektor der Kirche zu Bauna
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Loewenstein (Lewensteyn), Sohn Hermanns von Romrod, Konrad von Borken (Borcken), Simon von Homberg, Volpert von Elnhausen (Allenhusen), Widekind von Holzheim (-hem), die Brüder Ludwig und Bertold Rungolf, Hermann Mönch (Monachus), Unarg Zan, Wäppner
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Tilemann von Kirchhain (Kirichagen), Schultheiß zu Fritzlar
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Volkmar Grebe (Comes), Heinrich von Holzheim, Bürgermeister
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hermann Molenere, Johann Knorre, Bertold Terkis.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Stadt Fritzlar.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 248, Zweiter Band
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ