Gewälte der Städte und Ämter für die Abgeordneten des Großen Ausschusses wegen Lehensübertragungen an die Grävenitz, die Grafen Friedrich Wilhelm und Viktor Sigmund von Grävenitz und Johann Heinrich von Schütz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Bü 48
A 48 D Bü 048
A 51,I Bü 048
R 105 F 3 B 48
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 7. Allgemeine Beweisakten >> 7.1 Allgemeine Beweisakten
1728-1729
Enthält:
Gewälte für die Lehenübertragungen von Welzheim, Gochsheim, Heimsheim, Marschalkenzimmern, Albeck, Pflummern und Winzerhausen aus Altensteig, Asperg, Balingen, Backnang, Beilstein, Bietigheim, Besigheim, Blaubeuren, Böblingen, Großbottwar, Brackenheim, Bulach, Calw, Cannstatt, Dertingen, Dornhan, Dornstetten, Ebingen, Freudenstadt, Göppingen, Güglingen, Heidenheim, Herrenberg, Heubach, Höpfigheim, Hornberg, Kirchheim, Lauffen, Leonberg, Liebenzell, Ludwigsburg, Marbach, Markgröningen, Merklingen, Möckmühl, Mundelsheim, Münsingen, Nagold, Neidlingen, Neuenbürg, Neuenstadt, Neuffen, Nürtingen, Pfullingen, Rosenfeld, Sachsenheim, Schorndorf, Sindelfingen, Steißlingen, Stuttgart, Sulz, Tübingen, Tuttlingen, Urach, Vaihingen, Waiblingen, Weinsberg, Wendlingen, Wildbad, Wildberg und Winnenden.
Gewälte für die Lehenübertragungen von Welzheim, Gochsheim, Heimsheim, Marschalkenzimmern, Albeck, Pflummern und Winzerhausen aus Altensteig, Asperg, Balingen, Backnang, Beilstein, Bietigheim, Besigheim, Blaubeuren, Böblingen, Großbottwar, Brackenheim, Bulach, Calw, Cannstatt, Dertingen, Dornhan, Dornstetten, Ebingen, Freudenstadt, Göppingen, Güglingen, Heidenheim, Herrenberg, Heubach, Höpfigheim, Hornberg, Kirchheim, Lauffen, Leonberg, Liebenzell, Ludwigsburg, Marbach, Markgröningen, Merklingen, Möckmühl, Mundelsheim, Münsingen, Nagold, Neidlingen, Neuenbürg, Neuenstadt, Neuffen, Nürtingen, Pfullingen, Rosenfeld, Sachsenheim, Schorndorf, Sindelfingen, Steißlingen, Stuttgart, Sulz, Tübingen, Tuttlingen, Urach, Vaihingen, Waiblingen, Weinsberg, Wendlingen, Wildbad, Wildberg und Winnenden.
8 cm
Archivale
Albeck : Langenau UL
Altensteig CW
Asperg LB
Backnang WN
Bad Cannstatt : Stuttgart S
Bad Liebenzell CW
Bad Urach RT
Bad Wildbad CW
Balingen BL
Beilstein HN
Besigheim LB
Bietigheim : Bietigheim-Bissingen LB
Blaubeuren UL
Böblingen BB
Brackenheim HN
Bulach = Neubulach CW
Calw CW
Dertingen : Wertheim TBB
Dornhan RW
Dornstetten FDS
Ebingen : Albstadt BL
Freudenstadt FDS
Gochsheim : Kraichtal KA
Göppingen GP
Großbottwar LB
Güglingen HN
Heidenheim an der Brenz HDH
Heimsheim PF
Herrenberg BB
Heubach AA
Höpfigheim : Steinheim an der Murr LB
Hornberg OG
Kirchheim unter Teck ES
Lauffen am Neckar HN
Leonberg BB
Ludwigsburg LB
Marbach am Neckar LB
Markgröningen LB
Marschalkenzimmern : Dornhan RW
Merklingen UL
Möckmühl HN
Mundelsheim LB
Münsingen RT
Nagold CW
Neidlingen ES
Neuenbürg PF
Neuenstadt am Kocher HN
Neuffen ES
Nürtingen ES
Pflummern : Riedlingen BC
Pfullingen RT
Rosenfeld BL
Sachsenheim LB
Schorndorf WN
Sindelfingen BB
Steißlingen KN
Stuttgart S
Sulz am Neckar RW
Tübingen TÜ
Tuttlingen TUT
Vaihingen an der Enz LB
Waiblingen WN
Weinsberg HN
Welzheim WN
Wendlingen am Neckar ES
Wildberg CW
Winnenden WN
Winzerhausen : Großbottwar LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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