Einzelne Korrespondenzpartner F-L
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UAT 444/49
16.10.2003 aus Korrespondenzserien 1927 (Caspart, Hämmerle), 1939/41, 1943/44, 1944/46, 1944/45, 1945/46, 1946/47, Hochzeit 1947,, 1947/48, 1948, 1949/52, 1955/59.
UAT 444/ Konrad Ernst (1903-1997), Nachlass
Konrad Ernst (1903-1997), Nachlass >> 2. Persönliches >> 2.2. Persönliche Korrespondenz >> 2.2.5. Freunde
1929-1960
Enthält: Prof. Hermann Faber (1888-1979), Hilfswerk der Ev. Landeskirche in Württemberg, mit Traupredigt, Tübingen (1947). - Gustav-Carl Feller, Pfarrer zu Waldkirchen im Erzgebirge (1955-1956) und seine Tochter Christine Feller auch mit der Mutter Gretel Feller, Zschopau (1955). - Gertrud Schwebs verh. Fiechtner (* 12.7.1911), Sülzhayn/Südharz und Tübingen (1939-1940). - Jakob Finckh (gest. 1959), [Oberreallehrer a.D.], Stuttgart (1956-1957) auch gemeinsam mit Fanny Ernst und Adolf Morlang, Stuttgart (1956). - Dr. R. Frank, Oberarzt bei der Sanitätsabteilung zu Ulm (1940-1941). - Johannes Glück, Kohlstetten (1949, 1960). - [Rudolf] Hammer (1902-1942), Mitglied der Verbindung Rothenburg, z.Zt. Mautschwieg im Montafon und Tabor? [b. Prag] (1926, 1931, 1940) auch gemeinsam mit den "Rothenburgern" [Prof. Hermann Faber] gen. Söhnlein (1888-1979), [Karl Faber] gen. Jode (* 28.9.1893), [Walter Wagner] gen. Lala (1907-1941), [Herbert] Keller (* 22.10.1904), [Otto Kleinknecht] gen. Schlackel (* 12.6.1901), R[udolf] Mehring (* 16.5.1907), [Karl Plankenhorn] gen. Latt (1898-1979), R[obert] Reininghaus (* 31.8.1908), [Otto] Springer (* 18.3.1905), [Georg von Wächter] gen. Wäggele (1905-1948) und anderen, Tübingen (1926). - Lydia Hauber, Ulm (1945). - Dr. med. Paul Hecht (1890-?), Facharzt für innere Krankheiten in Stuttgart und Braintree (Mass.)/USA (1934-1935, 1960-1961): Gesundheitszustand der Mutter Fanny Ernst. - Dr. Hirschmann, Assistenzarzt, im Felde (1939-1940). - Brunhild Janzen, Madrid/Spanien (1940). [Bem.: Behandlung mit Insulin]. - Franz J[osef] Kallmann (1897-1965), M.D., und Helly J. Kallmann, Columbia University New York/USA (1948, 1958). - Dr. Max Kibler (1900-?), Heilbronn (1953, 1958, 1960). - Heribert Konzett (* 1913), Stabsarzt, u.a. Bludenz, Oetz (1944-1945). - Inna Kostizina, Brüx (1944). Bem.: Ergänzt aus Korrespondenz 1944/45 Sonderserie. - Pfarrer [Moriz] Krauß (1871-1934), Stuttgart (1929) und seine Tochter Käthe Aleis geb. Krauß, Ehefrau von Dr. med. Karl Aleis, Stuttgart und Ansbach (1929, 1940). - Dr. Heinz Kriech (* 13.2.1904), Stabsarzt, z.Zt. Kriegsgefangenenlager Flaxley Green Camp/Großbritannien (1947). - Dr. F. Lange, Mannheim (1929) auch gemeinsam mit Dr. H. E. Voss und Dr. Terbrüggen, Mannheim (1929). - Emily B. Lohner, Jaraday-Park, Morton (PA)/USA (1954, 1960). - [Hans] Luxenburger (1894-1976), z.Zt. Bonn und z.Zt. Paris (1937).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Nd Nachlässe E (Tektonik)
- Konrad Ernst (1903-1997) (Tektonik)
- Konrad Ernst (1903-1997), Nachlass (Bestand)
- 2. Persönliches (Gliederung)
- 2.2. Persönliche Korrespondenz (Gliederung)
- 2.2.5. Freunde (Gliederung)