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Sekundärliteratur zu Dieter Forte
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Nachlass Dieter Forte >> Archivalie – Sonstige Sammlung – Sammlung des Nachlassers
1979-2003
Dörthe Binkert-Hensel: Publikumslenkung und Publikumsreaktion am Beispiel von Dieter Fortes >Martin Luther & Thomas Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung<. Zur Funktionsweise literarischer Kommunikation. Dissertation Frankfurt/M., 1979 [nur Gliederung]
Klaus-Michael Bogdal, Erhofftes Wiedersehen. Dieter Fortes Romantrilogie Das Haus auf meinen Schultern (Ms.), 2001 [publiziert in: Günther Helmes et al.: Literatur und Leben. Anthropologische Aspekte in der Kultur der Moderne, Narr: Tübingen 2002, s. 305-318.
Manfred Durzak, >Humanität ist kein deutsches Wort<. Über die Fernsehspiele von Dieter Forte, in: Dieter Forte, Fluchtversuche, Fischer: Frankfurt/M. 1980, Sl. 267-286.
Manfred Durzak, Erfolg ist eine Aberglaube. Über die Fernsehspiele von Dieter Forte, in: ders., Literatur auf dem Bildschirm, Niemeyer: Tübingen 1989, S. 51-67.
Manfred Durzak, Die drei Leben des Dieter Forte, in: Neue Rundschau, H. 2 (1999), S. 145-152.
Volker Hage, Der Junge am Fenster. Dieter Fortes autobiografische Romantrilogie, in: ders., Propheten im eigenen Land. Auf der Suche nach der deutschen Literatur, dtv: München 1999, S. 175-180.
Jakob Hessing, Schmetterling und Eisenbahn. Dieter Fortes Trilogie, in: Merkur. H. 4 (2001), S. 340-344.
Manfred Karnick, Martin Luther als Bühnenfigur. Hisorische Wertung und Dramaturgie, in: text + kritik, Sonderband Martin Luther, München 1983, S. 178-204.
Michael Neumann, Der Atmen der Sätze. Zu Dieter Forte Trilogie Das Haus auf meinen Schultern, in: Kassandraliteraturen Nr. 22, 6. Jg. (2/2000), S. 5-7.
Sjaak Onderdelinden, das Luther-Bild Dieter Fortes. Überlegungen zu Martin Luther & Thomas Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung, in: Fredinand van Ingen/ Gerd Labroisse, Luther-Bilder im 20. Jahrhundert, Symposium an der Freien Universität Amsterdam, Rodopi: Amsterdam 1984 [=Amsterdamer Beiträge zur Neueren Germanistik], S. 207-222.
Tilman Spreckelsen, Die Sprache verschlagen und wiedergewonnen. Dieter Fortes Prosaprojekt. Vortrag anlässlich der Abschlussveranstaltung Düsseldorf liest ein Buch am 16.10.2003.
Michael Töteberg, Dieter Forte, in: Kritisches Lexikon zur Gegenwartsliteratur (KLG), 16- Nlg. (1.1.1997), S. 2-10.
Kopien, Typoskripte
Archivalie – Sonstige Sammlung – Sammlung des Nachlassers
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.