Christian Ludwig Kraus, Homburg, Matthias Salefski, Homburg, gegen Friedrich III. Jacob Landgraf zu Hessen-Homburg, hessen-homburgische Regierung, Johann Christoph Herold, Rat und Drost, Homburg und Oebisfelde, Carl Ludwig Neuhoff, Schultheiß, Homburg, Ernst Ludwig Landgraf zu Hessen-Darmstadt
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1, 2656
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 3 Prozessakten der Landgrafschaft Hessen-Homburg
(1713-) 1714-1716
Enthält: Quad. 7: Abtretungsvertrag der Pfandschaft (1713)
Enthält: Quad. 16: Vergleichsvertrag (1713)
Enthält: Quad. 29: Verzeichnis der Ausgaben, betr. das Amt Homburg (1. Halbjahr 1714) und diverse Rechnungen betr. die Pfandschaft am Amt Homburg
Enthält: Quad. 16: Vergleichsvertrag (1713)
Enthält: Quad. 29: Verzeichnis der Ausgaben, betr. das Amt Homburg (1. Halbjahr 1714) und diverse Rechnungen betr. die Pfandschaft am Amt Homburg
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und Anspruch auf vollständige Einräumung der Pfandschaft am Amt Homburg, welches von Friedrich Jacob an Herold im Jahre 1710 für sechs Jahre verpfändet und von diesem 1713 an die Kl. weiterverpfändet worden war, sowie Anspruch auf Anerkennung der Unrechtmäßigkeit einer Forderung von 2000 Gulden Pachtzins und 12000 Gulden Kaution sowie Aufhebung des Arrestes an der gesamten Habe der Kl. wegen dieser Forderung sowie Anspruch auf Wiedererrichtung der Salzsiederei und der Schafställe, die während der Pfandschaft des Herold bei einem Sturm umgeworfen worden waren sowie Ersatz aller Schäden die durch Einziehung der Seulberger Ernte und durch Lieferung kranken Viehs und durch mangelhafte Feldbestellung entstanden sind und Ersatz der Kosten
pre: Hessen-homburgische Regierung
pre: RKG
pre: Hessen-homburgische Regierung
pre: RKG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ