Bekennende Kirche: "Sonstige Schriften"
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7NL 017 Pfarrer Bernhard Wiebel Pfarrer Bernhard Wiebel
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1934-1935 (1936)
Enthält: u.a. Karl Barth: Vortrag "Kerrl und die Bekenntniskirche", Ms., o.J.; "Die beiden Wege" der BK (Kirchenausschüsse), o.J., o.Verf. (hs. Vermerk: "1935"); Hans Hellbardt, "Die Zucht der Kirche und ihre Verheißung", Ds., Wuppertal-Barmen 1935 (mit hs. Vermerken); D. Hans Emil Weber: "Von Recht und Sendung evangelischer Union", Ds., Essen 1935; Rudolf Michael: "Geeinte Kirche", in: "Zehn Jahre Hohensolms", Christdeutsche Stimmen, Heft 9, München 1934; Prof. D. Hans Pfennigsdorf: "Was soll werden? Sekte, Freikirche oder Reichskirche", Ds., Bonn 1934, mit vielen hs. Vermerken und kritischen Kommentaren; Friedrich Graeber: "Was hat die Verfassung der Kirche mit dem Glauben zu tun? Dritte Handreichung für unsere Freunde!", Hektographie, 1934; Johannes und Friedrich Graeber: "Christliche Warnung vor einer unchristlichen Kirchenordnung", Ds., Essen 1934; "Barths Gedanken über die Lage in einer Bekenntnisversammlung ev. Studenten am 1. Dezember", Hekt. 1934; Friedrich von der Ropp, "Die Kirche in der Entscheidung", Ds., Dünne/Westfalen 1933 (etliche hs. Vermerke); Joachim Beckmann: "Bekenntnis und Vermögen der Kirche nach evangelisch-lutherischer Lehre", Ds., Düsseldorf o.J.; Hektographie "Die Verantwortung der Kirche für die Erziehung", KSV, Presbyterien und Bruderräte der Synode Wied, nach 1936; Schlier: "Die Verantwortung der Kirche für den theologischen Unterricht", Ds., Wuppertal-Barmen [1933]; Beckmann, "Glaubensentscheidung im Kirchenkampf", Wuppertal-Barmen o.J. (nach 1934); Reichsgerichtsrat Flor, "Kirche und Recht", Berlin [1934]; Karl Immer (Hg.): "Gemeinde in der Versuchung. Vorträge zur Lehre und Ordnung der Kirche", Wuppertal-Barmen 1934 (hs. Vermerke); Friedrich Graeber: "Unser Schriftbeweis wider Irrlehre und Tyrannei der 'Deutschen Christen'. Zweite Handreichung für unsere Freunde", o.J.
Akten
66 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ
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